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Matthew Perry vermöbelte kanadischen Premierminister

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Unglaubliche Geschichte von US-Schauspieler Matthew Perry (47)! Der Ex-„Friends“-Star beichtete in der Talkshow von Gastgeber Jimmy Kimmel (49) eine Jugendsünde. Während seiner Schulzeit habe er gemeinsam mit einem Freund den heutigen kanadischen Premierminister Justin Trudeau (45) vermöbelt. „Ich bin da nicht stolz drauf“, so Perry reumütig.

Trudeau sei im Sport besser gewesen als er und sein Kumpel. Deswegen hätten sie sich ihn vorgeknöpft. „Es war pure Eifersucht“, gab Perry zu. Trudeaus Vater sei damals der kanadische Premierminister gewesen, damit habe die Attacke allerdings nichts zu tun gehabt. Perry sei eigentlich kein Schläger während seiner Schulzeit gewesen, bei Trudeau habe es sich um einen Einzelfall gehandelt. „Ich denke, er war das einzige Kind in der Schule, das wir überhaupt hätten schlagen können“, sagte Perry mit einem Augenzwinkern.

Hier gibt es den Film „Nur die Liebe hilft“ mit Matthew Perry

Kontakt habe er keinen mehr mit dem kanadischen Regierungschef. Er wolle aus Scham nicht an das Ereignis erinnert werden. Perry wurde zwar in den USA geboren, wuchs allerdings bis zu seinem 15. Lebensjahr in Ottawa im kanadischen Bundesstaat Ontario auf. Erst dann zog er nach Los Angeles zu seinem Vater. Er besitzt sowohl die US-amerikanische als auch die kanadische Staatsbürgerschaft.

(dr/spot)

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