Pharrell Williams warnt den Präsidenten

Wusstest Du schon...

Verlierer des Tages

Pharrell Williams hat Donald Trump eine Unterlassungsaufforderung geschickt.
Der Anwalt des Sängers sandte eine Warnung an den Präsidenten, nachdem der Song ‚Happy‘ am Samstag (27. Oktober) bei der Kundgebung des Oberbefehlshabers in Indiana gespielt worden war – nur wenige Stunden nach einer Massenschießerei in einer Synagoge in Pittsburgh.

Der Brief wurde von Anwalt Howard King geschrieben und liegt der Webseite ‚The Hollywood Reporter‘ vor. Darin heißt es: "Am Tag der Massenermordung von 11 Menschen durch die Hand eines geistesgestörten ‚Nationalisten‘ haben Sie den Song ‚Happy‘ vor einer Menge bei einem politischen Event in Indiana gespielt. An dieser Tragödie, die am Samstag über unser Land kam, war nichts ‚happy‘ und es war Ihnen keine Erlaubnis erteilt worden, diesen Song für diesen Zweck zu nutzen. Pharell Williams ist der Besitzer des Copyrights von ‚Happy‘ mit dem exklusiven Recht jenen zu verwenden. Pharrell hat Ihnen nicht und wird Ihnen nicht die Erlaubnis geben, seine Musik öffentlich zu performen oder in anderer Weise zu übertragen oder zu verbreiten." ‚Happy‘ soll auf der Veranstaltung zur Unterstützung des lokalen Abgeordneten Mike Bost gespielt worden sein.

Pharrell Williams ist allerdings nicht der Erste, der dem US-Präsidenten mit rechtlichen Maßnahmen wegen illegaler Verwendung seiner Songs droht. Auch Steven Tyler und die Nachlassverwalter von Prince schickten dem Geschäftsmann schon ähnliche Nachrichten.

Teile diesen Artikel
 

Das wird Dich auch interessieren

Jessica Chastain: Erstes Baby dank Leihmutter?

Cara Delevingne will zurückschrauben

Florence Pugh kritisiert oberflächliches Hollywood