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„Star Wars“: Han-Solo-Ableger steht ohne Regisseur da!

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Möge der Regisseur mit euch sein: Eigentlich hatte das geplante Spin-off für den charmanten Halunken Han Solo aus „Star Wars“ sogar zwei Filmemacher zu bieten – Phil Lord (41) und Chris Miller (41). Doch die zwei Herren, die sich mit dem Klamauk „21 Jump Street“ und zuletzt „The Lego Movie“ die Ehre erarbeiteten, einen „Star Wars“-Film zu drehen, sind besagte Ehre nun schon wieder los. Schuld daran seien heftige Auseinandersetzungen mit der Produzentin des Streifens, Kathleen Kennedy (64), berichtet unter anderem die US-Seite „Variety“.

„Es war vom ersten Tag an ein Kulturschock. Sie mochte noch nicht einmal die Art, wie die zwei ihre Socken falteten“, will die Seite von einem Insider erfahren haben. Miller und Lord hätten sich derweil über fehlende Freiheiten echauffiert, heißt es weiter. Die Seite „The Hollywood Reporter“ zitiert bereits ein Statement der beiden: „Leider war unsere Vision und unsere Herangehensweise bei diesem Projekt nicht im Einklang mit denen unserer Partner. Wir sind normalerweise keine Fans des Begriffs ‚kreative Differenzen‘, aber dieses Mal stimmt dieses Klischee.“

Und wie geht es nun weiter?

Schon seit Februar dieses Jahres befindet sich der Film immerhin schon in der Mache. Umfangreiche (und der Qualität nicht immer zuträgliche) Nachdrehs scheinen unumgänglich. Dennoch soll das geplante Erscheinungsdatum am 25. Mai 2018 nicht in Gefahr sein, schreibt „The Hollywood Reporter“. „Ein neuer Regisseur wird in Kürze bekanntgegeben“, soll Kennedy bereits Entwarnung gegeben haben. Der junge Han Solo wird von Nachwuchs-Star Alden Ehrenreich (27) verkörpert.

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