Tinie Tempah über die Schlüsselrolle von Hip-Hop

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Tinie Tempah spricht über die wichtige Rolle von Hip-Hop.
Der Rapper denkt, dass das Musikgenre einen großen Teil dazu beigetragen hat, schwarze Kultur Teil der Gesellschaft zu machen. "Wenn ich daran denke, wie viele Leute Hip-Hop gestärkt hat. Obwohl Michael Jordan als Sportler berühmt war, hat ihn Hip-Hop cooler gemacht. Obwohl Barack Obama als Politiker berühmt war, hat ihn Hip-Hop cooler gemacht", zählt der 31-Jährige auf. "Hip-Hop hat so viel getan für Leute wie Jimmy Iovine, der nicht einmal schwarz ist, aber dadurch fast zum Milliardär geworden ist."

Auch wenn man bei dem Begriff Hip-Hop gleich an Musik denke, stecke weit mehr dahinter. "All diese verschiedenen Dinge kamen von dieser Kultur und ich bin gespannt, was die [junge Generation] machen wird, nun, da sie auf Privatschulen gehen kann", schildert der ‘Written in the Stars’-Hitmacher. "Sie können sprichwörtlich Zitronen nehmen und Limonade daraus machen. Hip-Hop hat es geschafft, Ungleichheiten zu entfernen."

Zu oft werde jedoch Druck auf Rapper ausgeübt, die Stimmen der schwarzen Community zu sein. "Der Druck kommt von der Gesellschaft, aber auch von einigen der alten Hip-Hop-Götter", erklärt der Brite im Gespräch mit dem ‘Hip Hop Saved My Life’-Podcast. "Ursprünglich war da diese Botschaft, Leute über ihre Rechte zu erziehen und wie sie in einer Welt überleben konnten, die nicht für sie designt war." Deshalb verstehe er, woher die Kritik rühre. "Aber wenn du weiß bist, hast du keinen Druck, deine ganze Rasse zu repräsentieren."

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