Tom Holland hat enthüllt, dass der ursprüngliche Plan für ‚Spider-Man: No Way Home‘ war, die Bösewichte geheim zu halten.
Der 25-jährige Star nimmt im Blockbuster Marvel Cinematic Universe die Rolle des Peter Parker und seines netzeschleudernden Alter Egos Spiderman wieder ein. Jetzt hat der Schauspieler sich zu der Rückkehr von Bösewichten wie Green Goblin (gespielt von Willem Dafoe) und Doc Ock (gespielt von Alfred Molina) geäußert und verraten, dass diese eigentlich länger ein Geheimnis hätten bleiben sollen.

In einem gemeinsamen Interview mit ‚Yahoo Entertainment UK‘ zusammen mit seinem Co-Star Zendaya (spielt MJ) sagte er: „Weißt du noch, als das der ursprüngliche Marketingplan war? Der ursprüngliche Plan war, den Film wie einen Bürgerkrieg zwischen mir und Doctor Strange erscheinen zu lassen. Sie wollten alles geheim halten. Aber das ist unmöglich.“ Holland fand das aber scheinbar gar nicht so schlimm, denn er scherzte, er sei es schließlich leid gewesen, „ständig zu lügen und Leute zu täuschen“. Daher war er eher erleichtert, dass die Charaktere dann doch in den Trailern zu sehen waren.

Es gab außerdem Spekulationen, dass Tobey Maguire und Andrew Garfield, die beide bereits Spiderman in verschiedenen Filmen verkörperten, auch in dem neuen Streifen auftauchen könnten, obwohl die Stars die Gerüchte nie bestätigt hatten. Zendaya gab jedoch zu, dass sie es liebe, Fan-Theorien zu lesen und zu sehen, welche Ideen die Zuschauer hatten, wie der Film enden könnte. Sie fügte hinzu: „Es gibt einige Dinge, bei denen ich denke: ‚Warum haben wir nicht daran gedacht?‘ Es ist wirklich cool und ich denke, das ist Teil der Aufregung und des Spaßes – die Theorien und die Ideen und Möglichkeiten. Es gibt jetzt, aufgrund des Multiversums, buchstäblich unendlich viele Möglichkeiten, was dieser Film sein könnte oder werden könnte. Ich denke, jeder sollte einfach ohne Erwartungen hineingehen und einfach Spaß haben.“

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