Khloé Kardashian erzählte, dass sie „lukrative Deals“ abgelehnt hat, weil sie nicht ihrem Ethos für ihre Marke Good American entsprachen.
Die Reality-TV-Prominente, die vor fünf Jahren mit Mitbegründerin Emma Grede ihre eigene Marke lancierte, ist dem Unternehmensziel, Inklusivität zu fördern, immer treu geblieben.

Die Prominente erklärte gegenüber dem ‚Health‘-Magazin: „Wir haben es nie anders gemacht. Bei so vielen Handelspartnern haben wir uns von lukrativen Deals abgewendet, weil sie nicht bereit waren, das gesamte Größensortiment zu führen. Das wäre nicht das, wofür wir uns angemeldet haben. Wir würden uns Geld schnappen und das war einfach nicht der Grund, warum wir angefangen haben. Wir brauchten keine weitere Denim-Marke auf der Welt. Wir brauchten Inklusivität. Wir brauchten Menschen, die sich repräsentiert fühlen.“ Die 37-jährige Schönheit erklärte zudem, dass sie eigentlich nicht vorhatte, das Unternehmen zu gründen, aber sie stolperte über die Idee, nachdem ihre Mutter Kris Jenner ihr Emma vorgestellt hatte. „Ich habe nicht unbedingt danach gesucht – Good American hat mich gefunden. Meine Kollegin Emma und ich haben uns durch meine Mutter kennengelernt. Wir haben angefangen, ein Gespräch über Kleidung zu führen und darüber, wie ich mich mein ganzes Leben lang ausgeschlossen gefühlt habe“, so die Prominente weiter.

©Bilder:BANG Media International – Khloe Kardashian – Peoples Choice Awards 2019 – Avalon