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Pippa Middleton wurde Opfer eines Hacker-Angriffs

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Die jüngere Schwester von Herzogin Kate (34) ist Opfer einer großangelegten Hacker-Attacke geworden. Sage und Schreibe 3.000 private Bilder von Pippa Middleton (33) seien von ihrer iCloud entwendet worden, berichtet die US-Seite „Us Weekly“ und beruft sich dabei auf die britische Zeitung „The Sun“. Dem Blatt soll der unbekannte Übeltäter die Bilder angeblich für eine Summe von umgerechnet 58.000 Euro angeboten haben, heißt es weiter.

Einige Fotos soll der Hacker „The Sun“ zukommen lassen, um deren Echtheit zu beweisen. Doch die Zeitung habe das unmoralische Angebot abgelehnt und stattdessen Middleton informiert. „Us Weekly“ zitiert einen ihrer Sprecher mit den Worten: „Ich kann bestätigen, dass nicht nur ihre Anwälte informiert wurden, sondern sich auch die Polizei der Sache angenommen hat.“

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Zudem will „Us Weekly“ von einem Vertrauten der Familie erfahren haben, dass „Pippa sehr erleichtert darüber ist, dass aus dem Anliegen nicht der Alptraum wurde, das es hätte sein können. Es ist erschreckend zu sehen, wie einfach diese Dinge zu hacken sind.“ Unter den geklauten Bildern befinden sich angeblich Schnappschüsse von Pippa bei einer Hochzeit, aber auch Herzogin Kate, Prinz William (34) und deren gemeinsame Kinder George (3) und Charlotte (1) sollen auf einigen abgelichtet sein.

(stk/spot)

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