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Adele giftet gegen Starkoch Jamie Oliver

Wusstest Du schon...

Vorher und nachher. Erst Anfang Oktober ließ sich RiRi ein Maori-Tattoo kratzen und schaben (l.). Nun ziert die Hand ein neues Tattoo im Henna-Look.

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Da traf ganz offensichtlich jemand einen wunden Punkt bei Adele (27, „Hello“): Die Sängerin griff während eines Konzerts in London ihren Landsmann Jamie Oliver (40, „Genial italienisch“) scharf an, wie unter anderem die britische Zeitung „The Sun“ berichtet. Der Starkoch hatte vor Kurzem eine breit angelegte Kampagne gestartet, die jungen Müttern das Stillen ihrer Babys näher bringen soll. Offenbar sehr zum Unmut von Adele: „Dieser Druck auf uns Frauen ist einfach nur lächerlich“, giftete sie in Richtung Oliver.

Keinen Druck aufbauen

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In der folgenden Tirade griff sie auch zu drastischeren Aussagen: „Diese Leute sollen sich alle mal schön selber f…“ Sie selbst hätte ihren Sohn Angelo (3) eigentlich liebend gerne stillen wollen, habe aber einfach nicht genug Milch produzieren können. „Wenn ich im Urwald leben würde, wäre mein Kind gestorben“, sagte Adele weiter. Dank der Flasche sei dies aber Gott sei Dank kein Problem gewesen. Man solle Frauen in Ruhe lassen und keinen öffentlichen Druck entwickeln, das fördere nur Depressionen.

Jamie Oliver hatte sich nämlich auf die Fahnen geschrieben, britische Mütter wieder mehr zum Stillen zu animieren. Seiner Meinung nach hätten seine Landsleute auch deswegen gesundheitliche Probleme, weil viele aus Bequemlichkeit auf die Flaschenmilch zurückgreifen würden. Der natürliche Weg sei allerdings empfehlenswerter und darüber hinaus auch wesentlich gesünder.

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Kommentare

  • Anonymous

    Geschrieben am 1. April 2016

    Antworten

    Nicht sie hat Recht, er hat Recht. Ich kenne auch genug, die es mir ins Gesicht gesagt haben, dass nach 9 Monaten im Bauch irgendwann mal schluss sein muss mit der Nuckelei, dass es ihr Körper ist und dass es Fläschchen gibt und nicht sie dafür herhalten wollen. Dass industrielle Babynahrung viel besser sei, mit Vitaminen und so und dass in Muttermilch nur Schadstoffe sind. Schwachsinn. Wer sich für sein Kind entscheidet dem muss klar sein, dass die Verantwortung nicht mit Durchtrennung der Nabelschnur endet sondern man sein Leben lang für sein Kind da ist.

    Von 10 Frauen, die nicht „stillen können“ ist nur eine körperlich nicht dazu in der Lage. Bei vielen ist es so, dass bei einem Wachstumsschub schnell geglaubt wird, das Kind würde nicht satt und schwupps wird dem Kind ne Flasche in den Hals gestopft und der perfekte Grund zum abstillen ist gefunden.

    Die gute Adele wettert nur deshalb so gegen den Herrn Oliver weil sie sich angegriffen fühlt. Getroffene Hunde bellen 😉 Eine Frau, die alles ihr Mögliche getan hätte, würde sich nicht angegriffen fühlen 😉

  • Anonymous

    Geschrieben am 30. März 2016

    Antworten

    N Scheiß. Wieso hätte sie ihren Sohn denn „liebend gern“ gestillt? Weil sie es auch für das Richtige hält. Weil es das Richtige ist. Und dafür DARF es eine Kampagne geben und Mütter die nicht stillen können MÜSSEN sich trotzdem nicht als „schlechte Mütter“ fühlen. Und die Freiheit der Frau und ihres Körpers ist wichtig und gut – aber das Wohl des Kindes und seine Gesundheit stehen da noch drüber und da müssen alle Menschen (Männer wie Frauen) vielleicht auch mal wieder lernen ihren Egoismus zurück zu stecken.
    Ich glaube Adele reagiert ziemlich empfindlich wenn sie das Gefühl hat, kristisiert werden zu können. Erfolgsverwöhnt.

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