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Wrestling-Boss braucht die Prominenz am Ring

Wusstest Du schon...

Die Schauspielerin ziert die Februar-Ausgabe in einem neuen Gucci-Anzug.

Cate Blanchett – ohne Photoshop schöner?

Die Wrestling-Show WWE in den USA ist bekannt dafür, ein großes Medienspektakel zu sein. Sie hat in letzter Zeit in erster Linie durch das Debüt des Torwarts Tim Wiese in Deutschland Schlagzeilen gemacht. Der ehemalige Fußballnationalspieler lief als Wresler im Ring mit dem Nicknamen The Machine am 3. November auf. Sein Auftritt war ein voller Erfolg und er konnte sogar als Gewinner des WWE Matches aus dem Ring steigen. Im Rahmen der Show gab er sich ebenfalls als aggressiver Kämpfer, der sogar auf den Schiedsrichter losging.

Mit Hilfe solcher medienwirksamen Auftritte, wie der von Tim Wiese für deutsche Fans, schafft es der Besitzer der WWE Vince McMahon seit jeher Faszination und Begeisterung für diese Events zu erzeugen. Diese Begeisterung äußert sich in hohen Zuschauerzahlen und Einschaltquoten für die WWE.

Das neue AT&T Stadion Copacity hat für 105.000 Zuschauer Platz und ist bereits nahezu ausverkauft, womit ein WWE Zuschauerrekord eingestellt wurde. Dies ist vor allem erstaunlich, wenn man bedenkt, dass die WWE aufgrund des Show-Charakters von vielen anderen Sportarten sowie deren Fans verpönt ist. Für Kinder in den USA gleicht der Tag, an dem sie erfahren, dass die WWE nicht echt ist, dem Tag, an welchem sie Gleiches über den Weihnachtsmann erfahren.

WWE-Präsenz gleichauf mit richtigen Sportarten

Die Präsenz der WWE in den neuen Medien kann sich zweifellos an der richtiger Sportarten messen. In der Tat hat die WWE ein ungeheures Talent bei der Vermarktung ihrer Events und Produkte. Chef der Marke ist bei der WWE die Tochter des Besitzers. Laut ihr kann man den Erfolg der WWE auf ein paar Faktoren zurückführen.

Einer dieser Faktoren ist die Einbindung der Marke WWE in die Pop-Kultur. Dies kann auf vielerlei Arten und Weisen erreicht werden. In erster Linie müssen hierzu angesagte Prominente regelmäßig in der ersten Reihe direkt am Ring zu sehen sein. Die WWE glänzt sogar mit 4,5 Promis pro Event, wobei der kürzlich gewählte Präsident Donald Trump bereits 5 Mal auf solchen Events zu sehen war. Die Anwesenheit prominenter Persönlichkeiten bei WWE Events garantiert, dass dieses Spektakel immer eine relevante Medienpräsenz besitzen.

Hohe Dichte prominenter Persönlichkeiten

Dies ist jedoch nicht der einzige Effekt, der durch die hohe Dichte prominenter Persönlichkeiten erreicht wird. Man kann ebenfalls davon ausgehen, dass eine gewisse Anzahl der Fans des jeweiligen Stars unter den Besuchern zu neuen Fans der WWE gemacht werden. Ganz unabhängig davon, ob die Stars freie Karten für WWE Events bekommen oder gar sonstige Anreize im Hintergrund fließen, kann man sich sicher sein, dass die Rechnung für Vince McMahon aufgeht.

Ebenfalls wird nicht nur davon Gebrauch gemacht Stars auf die eigenen Events zu holen, sondern die Muskelberge der WWE werden gerne mal nach Hollywood ausgeliehen, wo diese nicht nur in Werbespots erscheinen, sondern auch mal einen Auftritt in einer populären TV-Serie haben. Auf diese Weise wächst die Popularität und Relevanz der WWE nur weiter.

WWE gewinnt immer mehr Wrestling-Fans

Die WWE hat klar erkannt, dass sie im Gegensatz zu anderen Sportarten, die oft dadurch Fans gratulieren, dass man die Sportart einmal selber betrieben hat, viel aktiver sein muss, um stetig Fans zu generieren und setzt ihren Plan zur Vermarktung auf eindrucksvolle Art und Weise um.

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