Billie Eilish (19) ist sicher: Pornos, die sie als junger Teenager anschaute, haben ihr Gehirn "zerstört". Heute warnt sie andere vor den Filmen und vor dem Frauenbild, das sie vermitteln.

Billie Eilish stand auf Pornos

Am Montag (13. Dezember) wurde sie in 'The Howard Stern Show' auf Sirius XM nach ihrem Song 'Male Fantasy' gefragt, in dem sie auf Pornos anspielt. Die Sängerin erklärte, dass sie selbst schon mit elf Jahren begonnen habe, Pornos zu sehen, heute jedoch ganz anders darüber denkt.

"Als Frau finde ich, dass Pornos eine Schande sind. Ich habe viel Pornos geschaut, um ehrlich zu sein. Ich habe mit etwa elf angefangen. Ich glaube wirklich, dass es mein Gehirn zerstört hat und heute erschüttert es mich, dass ich mich so viel Pornographie ausgesetzt habe", sagte sie. "Die erste Male, die ich Sex hatte, habe ich nicht nein gesagt zu Dingen, die nicht gut waren. Das lag daran, dass ich dachte, dass ich das gut finden müsste. Es regt mich auf, dass Pornographie so beliebt ist, und ich bin auf mich selbst sauer, weil ich dachte, das sei okay. Wie Vaginas in Pornos aussehen, ist total verrückt. Keine Vagina sieht so aus. Frauenkörper sehen nicht so aus. So sind wir einfach nicht gemacht."

Daten ist als Promi schwer

In Verlauf des Interviews lieferte Billie auch Einblicke in das Dating-Verhalten von Celebrities. "Ich date nicht andauernd, ich gehe nicht viel aus oder flirte mit Leuten. Es ist wirklich schwer, jemanden kennenzulernen, wenn die Leute entweder Angst vor dir haben oder denken, dass du unerreichbar bist", seufzte der Star. "Letztes Jahr dachte ich, ich bleibe für den Rest meines Lebens Single. Ich konnte mir gar nicht mehr vorstellen, in irgendeiner Art von Beziehung zu sein…. Darüber kam ich aber schnell hinweg."

Wie gut, dass Billie Eilish der Liebe also durchaus noch Chancen einräumt.

Bild: JENNIFER GRAYLOCK/INSTARimages.com