Billie Lourd: ‚American Horror Story‘ befreite sie aus dunklem Loch

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‚American Horror Story‘ hat Billie Lourd das "Leben gerettet".
Die 26-Jährige wurde nur wenige Monate nach dem tragischen Tod ihrer Mutter Carrie Fisher als Winter Anderson in der Horrorserie gecastet. Wie sie gesteht, habe sie dank des Schauspieljobs wieder neuen Mut schöpfen können. Im Interview mit ‚Entertainment Tonight‘ dankt Billie Produzent Ryan Murphy dafür, sie aus einem dunklen Loch befreit zu haben. "Als mir Ryan eine Rolle in ‚Cult‘ anbot, war das nur ein paar Monate, nachdem meine Mutter gestorben war und es hat mir wirklich geholfen, all meine Emotionen durch diese Charaktere zu verarbeiten", erzählt die hübsche Blondine.

Ihre Rolle habe ihre eigenen emotionalen Barrieren gebrochen: "Für Winter weinen zu können hat mir dabei geholfen, für mich selbst weinen zu können. Und es war auf eine wunderbare Weise sehr heilend und reinigend, auch weil ich von all diesen unglaublichen Leuten am Set umgeben war. Sie wurden zu einer Art Familie für mich und ich kann Ryan nicht genug danken. Es hat mein Leben wirklich auf gewisse Art gerettet."

Derzeit ist Billie in der neuen ‚American Horror Story‘-Staffel ‚Apocalypse‘ als Mallory im TV zu sehen. Wie sie verrät, fand sie die Arbeit auch deshalb so inspirierend, weil sie mit einem überwiegend weiblichen Cast zusammenarbeiten konnte. "Es bedeutet wegen der #MeToo-Bewegung so viel mehr", sagt die Darstellerin und zeigt sich stolz, dass eine "so tolle Botschaft an junge Mädchen und Frauen da draußen" gesendet werde.

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