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Brit Awards: George Ezra und Calvin Harris ausgezeichnet

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In der O2 Arena in London hat sich am 20. Februar die britische Musikszene bei den Brit Awards größtenteils wieder selbst gefeiert. Freiwillig geschah das aber auch in diesem Jahr nicht, die meisten nominierten US-Stars blieben der Veranstaltung aber ein weiteres Mal fern und schickten lediglich Video-Botschaften. Die großen Gewinner des Abends waren DJ Calvin Harris (35) sowie die Band The 1975.

Sowohl der schottische Star-DJ als auch die britische Indie-Rock-Band nahmen jeweils zwei Awards mit nach Hause. Harris als „Bester Produzent“ sowie für die „Beste Single“ („One Kiss“) im Verbund mit Dua Lipa (23). The 1975 gewannen „Beste nationale Band“ und das „Beste Album“. Auch der Star George Ezra (25) durfte jubeln, er gewann den mit am wichtigsten Award als „Bester Künstler“. Das weibliche Pendant räumte derweil Newcomerin Jorja Smith (21) ab.

Pink hält die US-Fahne hoch

Zwar zählten auch zahlreiche US-Stars zu den Gewinnern, diese waren aber größtenteils nicht persönlich anwesend. So schickte Chartstürmerin Ariana Grande (25), die den Preis als „Beste internationale Künstlerin“ erhielt, lediglich eine kurze Videobotschaft. Beyoncé (37) und Ehemann Jay-Z (49) als The Carters („Beste internationale Band“) taten es ihr gleich, ebenso wie Rapper Drake (32, „Bester internationaler Künstler“). Einzig US-Rockröhre Pink (39), die als erste Nicht-Britin den Ehrenpreis in den Händen halten durfte, war anwesend und trat auch live auf.

Größte Verliererin der Veranstaltung war Sängerin Anne-Marie (27). Sie durfte sich im Vorfeld zwar über vier Nominierungen freuen, nahm aber keinen einzigen Brit Award entgegen. Die Girlband Little Mix gewann derweil für das „Beste Video“ („Woman Like Us“). Eröffnet wurde die Show übrigens von keinem Geringeren als Hugh Jackman (50), der als „Greatest Showman“ einen Song aus dem gleichnamigen Film performte.

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