Daniel Craig: James Bond muss mit der Zeit gehen

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Daniel Craig hält es für unabdingbar, dass die ‚James Bond‘-Filme modern bleiben.
Der britische Schauspieler ist mit ‚Keine Zeit zu sterben‘ in seinem fünften und letzten Abenteuer als 007 zu sehen. Die Kritik, dass das Franchise inzwischen nicht mehr relevant sei, findet der 53-Jährige unberechtigt. „Ich denke, dass [die Filme mit der Zeit gehen müssen]. Sie reflektieren die Zeit, aber nicht weil wir versuchen, schlau zu sein, indem wir auf alles Bezug nehmen. Ich würde sagen, er ist relevant, weil er ein Mensch ist. Es ist interessant, jemanden ringen und Dinge durchmachen zu sehen. Er ist es also wert, angeschaut zu werden‘“, erklärt der Star.

Dem kann Regisseur Cary Joji Fukunaga nur beipflichten. Im gemeinsamen Interview mit dem ‚SFX‘-Magazin fügt der Filmemacher hinzu: „Ich habe viel darüber nachgedacht. George Lazenby meinte, dass er sogar in seiner Ära dachte, dass James Bond Vergangenheit war. Diese Frage wird ständig weiter gestellt – ist er noch relevant? Brauchen wir James Bond noch? Ich denke, dass die Frage allein – und die Tatsache, dass die Frage gestellt wird – bedeutet, dass wir ihn brauchen. Wenn es die Frage nicht geben würde, dann würde es sich einfach auflösen, nicht wahr? Aber die Fragen kommen mit einer Erwartung, hoffe ich.“

Foto: Bang Showbiz

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