Demi Lovato - Los Angeles July 2022 - Getty

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Demi Lovato „vergisst” ihre Sucht mittlerweile einfach

Demi Lovato verrät, dass es ihr besser denn je geht.
Die Popsängerin wäre 2018 fast an einer Drogenüberdosis gestorben. Anschließend kämpfte sich die 30-Jährige mühsam zurück ins Leben und konzentrierte sich darauf, nüchtern zu werden. Ihre Bemühungen fruchteten und heute geht es Demi glücklicherweise mental wie körperlich gut. Im Gespräch mit BBC gibt Demi ein Update zu ihrem aktuellen Befinden. „Kennt ihr den Spruch, dass du nie komplett von der Sucht loslassen kannst? Es ist wahr, aber mir kommt es nicht so vor. Mir geht es gerade sehr gut und manchmal vergesse ich es einfach“, plaudert sie aus.

Die Musikerin wurde bereits im Kindesalter berühmt, als sie in der Disney-Serie ‚Barney und seine Freunde‘ mitspielte. Allerdings belastete es die Schauspielerin schon damals, im Rampenlicht zu stehen. Während ihres Entzugs habe Demi realisiert, dass sie viele „ungelöste Traumata“ aus dieser Zeit hatte. „Ich habe gelernt, meine Wut zu ehren, anstatt sie runterzuschlucken, was ich schon seit geraumer Zeit tue“, erklärt sie.

Tatsächlich lebte Demi schon vor ihrer Überdosis viele Jahre lang drogenabstinent. „Ich war sechs Jahre lang nüchtern, aber ich war die ganze Zeit unglücklich“, offenbart sie. Jeder Tag sei eine „Herausforderung“ gewesen. „Wenn ich auf diese Zeit zurückblicke, wird mir klar, dass etwas nicht stimmte. Und das lag daran, dass ich es nicht für mich getan habe. Jetzt tue ich das.“

©Bilder:BANG Media International – Demi Lovato – Los Angeles July 2022 – Getty