Da hat man ein bestimmtes Bild von Hollywood im Kopf, bei dem alle Stars ständig Sex haben (am besten noch miteinander), und dann kommt Drew Barrymore (47) daher und zerstört das Bild einer Stadt voller Sünde und Laster.

Andrew Garfield fand sechs Monate schwierig

Es war eine erstaunliche Beichte, die die Schauspielerin ('Drei Engel für Charlie') am Dienstag (20. September) in ihrer eigenen TV-Show ablegte. Dort hatte sie einen Kollegen, den Moderator Ross Mathews (42), zu Gast, und beide kamen auf Andrew Garfield (39) zu sprechen. Der hatte erst kürzlich erzählt, dass er sich 2016 mit eiserner Disziplin auf die Dreharbeiten zu seinem Film 'Silence' vorbereitete. "Ich habe jeden Tag eine Menge spiritueller Übungen gemacht und neue Rituale geschaffen", hatte der Brite erzählt. "Ich habe sechs Monate enthaltsam gelebt und viel gefastet. Es war sehr cool, Mann, ich hatte einige wilde, ausgeflippte Erlebnisse dadurch, dass ich mir Sex und Essen vorenthielt."

Da kann Drew Barrymore nur lachen

Die sechs Monate beeindruckten jedoch weder Drew Barrymore noch Ross Mathews sonderlich. "Ich verstehe dass mit der Sex-Enthaltsamkeit", scherzte Ross, "ich hab das meine ganzen Zwanziger hindurch gemacht." Drew legte einen drauf: "Ich habe nur gedacht 'Was stimmt nicht mit mir, dass ich denke, dass sechs Monate keine allzu lange Zeit sind?'" Als Ross sagte, die Schlagzeile solle lauten: "Drew schafft sechs Monate, das ist echt nichts besonderes" platzte seine Gastgeberin heraus: "Nee, Jahre!" Soviel zum Thema Sündenpfuhl Hollywood. Ob Drew Barrymores lässig hingeworfene Beichte jetzt noch andere Stars zu mehr Offenheit animiert?

Bild: JOHN NACION/startraksphoto.com/Cover Images