George Clooney: Sorge um seinen Sohn

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George Clooney hat sein Haus seit März kaum noch verlassen, weil er sich Sorgen macht, welche Auswirkungen das Coronavirus auf seinen Sohn haben könnte.
Der ‘Midnight Sky’-Schauspieler fühlt sich “glücklich”, dass er und seine Frau Amal – die zusammen die dreijährigen Zwillinge Alexander und Ella haben – so viel Platz auf ihrem Anwesen in Los Angeles haben. Denn sie haben das Grundstück in diesem Jahr nur selten verlassen, da ihr kleiner Junge Asthma hat und Angst vor Folgen bei einer Infizierung zu groß sind. George erzählte dem ‘Observer’ Magazin: “Ich habe eine erfolgreiche Karriere. Ich habe es geschafft, in einem Haus zu leben, in dem es Platz gibt. Wir können draußen herumlaufen.” Doch er fügt besorgt hinzu: “Man sagt, dass es bei jungen Menschen nicht so schlimm ist. Aber wissen wir das? Wir wissen noch nichts über die langfristigen Schäden.”

Ob Clooneys Kinder während der Pandemie wohl einige seiner Filme anschaut haben? Wohl eher nicht, wie der 59-Jährige verrät. Es gebe nämlich kaum welche, die für sie geeignet wären. “Vielleicht [‘Tage wie dieser …’]? Obwohl ich Michelle Pfeiffer küsse, also würden die Zwillinge sagen: ‘Eeeeeeergh! Bluuuurgh!’ Ich denke, einige der Coen-Brothers-Filme könnte ich ihnen schon zeigen. Naja – vielleicht nicht den, in dem ich eine Sexmaschine im Keller baue (‘Burn After Reading’).”

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