Einen Uni-Abschluss hat Taylor Swift (32) nicht, aber den brauchte sie für ihre erfolgreiche Karriere auch nicht. Trotzdem schön, dass sie bald einen Doktortitel tragen wird – auch wenn es "nur" ein Ehrendoktor ist.

Doktor der bildenden Künste

Am Montag (28. März) verkündete Andrew Hamilton, der Präsident der New York University, dass die Musikerin einen Ehrendoktor der bildenden Künste verliehen bekommt. Der Akademiker wollte nicht nur der Grammy-Gewinnerin etwas Gutes tun, auch viele seiner Student*innen wird es freuen, dass sie am 18. Mai auch die Festrednerin bei der Abschlussfeier im New Yorker Yankee Stadion sein wird. "Ich kann gar nicht genug betonen, wie begeistert ich bin, persönlich mit Absolventen, Eltern, Dozenten und Preisträgern zur Abschlussfeier der NYU zusammenzukommen", freute sich Andrew Hamilton in einem Statement. "Seit 2019 sind wir der festlichen, gemeinschaftlichen Freude der Feier beraubt gewesen, und ihre Abwesenheit wurde deutlich gespürt."

Taylor Swift muss sich was einfallen lassen

Jetzt kann sich Taylor Swift schon überlegen, was sie der Abschlussklasse bei ihrer Rede mit auf den Weg geben möchte. Doch schon vorher hätte sie Grund, in der Öffentlichkeit zu reden. Eine Dankesrede zum Beispiel. Am 3. April werden die Grammys verliehen und die Künstlerin kann sich für ihr Album 'Evermore' Hoffnung auf die Trophäe in der Kategorie 'Album des Jahres' machen. Ansonsten wird der 18. Mai das Datum sein, das die vielfache Preisträgerin mal wieder in einem Stadion auftritt, auch wenn sie hier nicht singt. Bislang hat sich die Musikerin bedeckt gehalten, was eine Tour betrifft. Ihre letzte Tournee musste wegen der Pandemie abgesagt werden. Nun hoffen ihre Fans sehnsüchtig darauf, ihr Idol wieder auf der Bühne zu sehen. Sie werden sicherlich neidisch auf die Abschlussklasse sein, die Taylor Swift am 18. Mai zu sehen bekommt.

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