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James Corden hatte Angst vor Jobverlust

James Corden hatte Angst, von der ‚Late Late Show‘ gefeuert zu werden.
Der TV-Moderator ist seit 2015 in der US-Talkshow zu sehen. Doch lange Zeit befürchtete er, dass er schnell wieder die Koffer packen und von Los Angeles in seine britische Heimat zurückkehren müsste. „Als ich mit meiner Frau und meinen zwei Kindern hierhergezogen bin, erlaubte ich es nicht, dass wir Möbel kauften. Wir mieteten unsere ganzen Möbel“, gesteht der 42-Jährige. „Ich sagte zu Julia ‚Ich werde gefeuert werden, es wird nicht funktionieren. Und sobald wir gefeuert werden, werden wir zurück nach London wollen, also werden wir keine Couch am Hals haben wollen.‘“

Auch wenn der Comedian dafür bekannt ist, vor der Kamera laufend Witze zu reißen, wird auch er innerlich von Ängsten heimgesucht. „Schließlich sagte meine Frau ‚Können wir bitte Möbel kaufen?‘ Und ich meinte ‚Okay, ich denke, es ist jetzt sicher für uns, Möbel zu kaufen‘“, offenbart er. „Ich dachte, dass ich an einem gewissen Punkt gefeuert werde.“

Deshalb findet es der Brite auch so wichtig, Dankbarkeitsrituale in seinen Alltag zu integrieren und sich „konstant bewusst zu machen, wo du bist und was du machst.“ In der ‚Drew Barrymore Show‘ fügt James hinzu: „Ich denke, es ist wirklich hilfreich und notwendig, über deine Privilegien und all diese Dinge zu reflektieren.“

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