© Gene Page/AMC

Nach Todesfall am Set: Mutter verklagt „Walking Dead“-Macher

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Nachdem der Stuntman John Bemecker bei Dreharbeiten für „The Walking Dead“ bei einem Unfall sein Leben verlor, will dessen Mutter nun offenbar juristische Schritte einleiten und die „Walking Dead“-Produzenten samt Sender AMC verklagen. Das berichtet die Seite „The Hollywood Reporter“. Dabei wird auch der Vorwurf zitiert, der in der angeblichen Anklageschrift steht.

So hat AMC „eine Form des Filmens und der Produktion aufgezwungen, die billig und letztendlich unsicher gewesen ist“, lautet die Anschuldigung. AMC habe der Produktionsfirma Stalwart Films LLC ein derartig niedriges Budget vorgeschrieben, dass diese bei Sicherheitsvorkehrungen gespart hätten, geht aus dem Artikel weiter hervor.

Es gab bereits eine Strafe

Zuvor war bereits eine Strafe gegen Stalwart Films LLC verhängt worden. Diese musste nach dem Unfall die höchstmögliche Summe zahlen. Das erklärte die US-Behörde für Arbeitssicherheit (OSHA) vor einiger Zeit in einer Pressemitteilung. Demnach ging es damals um die überraschend niedrige Summe von 12.675 US-Dollar, umgerechnet also etwa 10.500 Euro.

Der 33-jährige Stuntman John Bernecker starb im Juli bei den Dreharbeiten zur achten Staffel der US-Zombie-Serie „The Walking Dead“. Während einer Kampfszene auf einem Balkon stürzte er sieben Meter in die Tiefe und verstarb wenig später in einer Klinik. Er soll ein Sicherheitskissen um mehrere Zentimeter verpasst haben.

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