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Nick Carter: Vermeintliches Vergewaltigungsopfer erstattet Anzeige

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Die Luft für Ex-Backstreet-Boy Nick Carter (38) wird immer dünner. Nun hat Melissa Schuman (33), ehemalige Sängerin der Girlgroup Dream, offiziell Anzeige gegen ihn erstattet. Das berichtet das US-Klatschportal „TMZ“. Carter soll Schuman 2002 vergewaltigt haben. Schuman hatte Ende November 2017 in einem ausführlichen Artikel auf ihrem persönlichen Blog beschrieben, wie sie als damals 18-Jährige von Carter vergewaltigt und gegen ihren Willen entjungfert wurde.

Damals sei sie gemeinsam mit einer Freundin bei ihm gewesen. Es sei keine wilde Hausparty gewesen, sondern es habe ein paar Drinks gegeben, man saß beisammen, spielte ein paar Videospiele und lachte. Schließlich habe sie mit Nick in seinem Büro etwas Musik gehört. Dabei hätten sie sich geküsst. Im Badezimmer habe er dann ihre Hose aufgeknöpft. „Ich habe ihm gesagt, ich will nicht weitergehen“, doch er habe nicht gehört. Carter habe mit Oralsex angefangen.

Der Übergriff soll sich dann im Schlafzimmer fortgesetzt haben. Carter habe sie auf das Bett geworfen und sich auf sie gelegt. „Ich sagte ihm nochmals, dass ich Jungfrau bin und ich keinen Sex haben will. Ich sagte ihm, dass ich mich für meinen zukünftigen Ehemann aufspare. Immer wieder sagte ich ihm das. Er flüsterte mir ins Ohr: ‚Ich könnte dein Ehemann sein'“, schildert Schuman. Anschließend sei es passiert.

Als im Zuge der Enthüllungen um Harvey Weinstein (65) auch Nick Carters Name in den Schlagzeilen auftauchte, konnte sie nicht länger schweigen, so Schuman zu ihren Bewegründen, die Geschichte nach all der Zeit öffentlich zu machen.

Carter bestreitet die Tat

Nachdem die Anschuldigungen gegen ihn bekannt wurden, äußerte sich auch Carter in einem Statement dazu: „Ich bin schockiert und betrübt über die Anschuldigungen von Frau Schuman“, ließ Carter damals mitteilen. Melissa habe ihm gegenüber zu keinem Zeitpunkt geäußert, dass ihre Handlungen nicht einvernehmlich gewesen seien. „Ich war gegenüber Melissa immer respektvoll und habe sie sowohl privat als auch beruflich unterstützt“, so Carter. Es sei das erste Mal, dass er von diesen Vorwürfen höre – fast zwei Jahrzehnte später. „Es widerspricht meinem Charakter und allem, was mir lieb und teuer ist, jemandem Unbehagen oder Schaden zuzufügen.“

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