Paul McCartney über seine neue Platte

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Paul McCartney genoss die “Freiheit”, die mit der Erstellung seines neuen Albums zu Hause einherging.
Der 78-jährige Musiker nahm sein neues Album ‘McCartney III’ über einen Zeitraum von neun Wochen inmitten des Coronavirus-Lockdowns auf, und er gibt zu, diese einzigartige Erfahrung genossen zu haben.

“Wenn man auf sich allein gestellt ist, kann man eine Idee haben und sie dann sehr schnell abspielen. Mit einer Band hingegen muss man sie erklären. Manchmal ist das großartig … aber wenn man einfach nur alleine herumtollt, hat man einfach ein Gefühl von Freiheit”, erklärt der ‘Beatles’-Star. Das kommende Album folgt auf ‘McCartney I’ aus den 1970er Jahren und ‘McCartney II’ aus den 1980er Jahren – doch ‘McCartney III’ entstand keinesfalls aus Druck oder Ehrgeiz, sondern aus Spaß, wie die Musik-Legende im Gespräch mit BBC 6 Music erklärt: “Das meiste davon ist neu. Es gibt ein oder zwei [Lieder], die ich noch nicht fertiggestellt hatte, und da ich ins Studio gehen konnte, dachte ich: ‘OK, Moment mal, was ist mit dem da?’ Also holte ich es raus und dachte: ‘Oje, oje.’ Und du versuchst herauszufinden, was daran falsch war oder warum es dir nicht gefiel. […] Als ich [die Platte] gemacht hatte, dachte ich: ‘Nun, was soll ich damit machen? Und plötzlich fiel es mir ein: Das ist ‘McCartney III’. Du hast das alles selbst gemacht, wie die anderen auch, also ist das qualifiziert. Weil ich nicht auf eine ordentliche Plattenveröffentlichung abzielte, habe ich es einfach nur ausprobiert. Ich denke also, es ist am Ende genau das geworden, was es ist – nämlich dass ich mich nicht wirklich anstrenge, außer Spaß zu haben.”

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