Prince: Er wollte einen Entzug machen

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Das Rätsel um den unerwarteten Tod von Prince (1958 – 2016) ist immer noch nicht gelöst. Der Musiker soll sich kurz vor seinem Ableben in einer US-Entzugsklinik angemeldet haben, um eine Schmerzmittelabhängigkeit zu bekämpfen. Das berichtet das US-Portal „Page Six“. Prince habe sich dort als ambulanter Patient behandeln lassen wollen, nachdem er sechs Tage vor seinem Tod beinahe an einer Überdosis gestorben sei.

Prince habe demnach gewusst, dass er nach dem Schmerzmittel namens Percocet süchtig gewesen sei. Er habe das Medikament in erster Linie bekommen, um starke Schmerzen in seiner Hüfte erträglicher zu machen.

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Laut dem US-Klatschportal „TMZ“ habe er mehrere Ärzte – darunter ein „persönlicher Freund“ – gehabt, die ihm das starke Schmerzmittel regelmäßig verschafft haben sollen. „TMZ“ zufolge sei Prince in der Woche seines Todes insgesamt vier Mal in der Apotheke gewesen. Woran der Künstler letztendlich jedoch wirklich gestorben ist, werden erst die endgültigen Ergebnisse einer toxikologischen Untersuchung zeigen.

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