Sean Penn gibt seinen schlechten Ruf zu

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Sean Penn ist sich bewusst, dass er einen schlechten Ruf hat.
Der 59-jährige Schauspieler galt über die Jahre als komplizierter Kollege, nun gibt er zu, dass die Arbeit mit ihm nicht immer leicht von der Hand geht. Allerdings, so Penn, sei auch die Einstellung der Regisseure, mit denen er in der Vergangenheit im Clinch lag, nicht immer frei von Problemen gewesen. Im Interview mit Radio-Talkmaster Howard Stern erklärt Sean: "Mehrmals habe ich mit Regisseuren zusammen gearbeitet, die eigentlich einen anderen Job suchten und die am Ende gar nicht die Geschichtenerzähler waren, die sie bei den ersten Treffen mit den Schauspielern zu sein vorgaben. Schauspieler sind emotional wie Kanarienvögel in der Kohlmiene und man muss in sich selbst den nötigen Platz finden. Wenn man niemanden hat, der das zumindest respektiert – was ich meine ist, dass Arroganz weiter geht als Charme. Ich weiß, dass ich von weitem eine schwierige Person sein kann. Manchmal denke ich, dass ich eine großartige Liebesaffäre habe, aber mit Menschen einfach nicht umgehen kann."

Der Hollywoodstar setzt sich bereits seit Jahren auch für politische und soziale Zwecke ein und machte vor kurzem von sich reden, als er kostenlose Corona-Teststationen aufbaute. Über sein Engagement sagte Penn: "Es ist kein Business, bei dem man Ambitionen hat, die Nummer eins zu sein. Die Idee ist es, so schnell wie möglich ein lautes, sichtbares Beispiel dafür zu sein, was andere tun können. Wir brauchen wirklich ein genaues Bild davon, wie viele Tests landesweit gemacht werden."

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