‚Spider-Man: A New Universe‘: Tobey Maguire hätte dabei sein müssen

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Die Macher von ‚Spider-Man: A New Universe‘ wünschten sich im Nachhinein, Tobey Maguire mit an Bord geholt zu haben.
In dem neuen Animationsfilm ‚Spider-Man: A New Universe‘ von Sony geht es mal wieder um den berühmten Spinnenmann. Im Unterschied zu den vielen anderen Comic-Verfilmungen über den beliebten Superhelden ist dieser Film diesmal komplett animiert und findet in einem eigenen Universum statt. Außerdem dreht sich die Geschichte um die Hauptfigur des Schülers Miles Morales und nicht um Peter Parker. Letzterer hat dennoch einen Auftritt, nur ist er in dem Film einige Jahre älter und hat bereits einige Erfahrung im Netze spinnen. Gesprochen wird der Charakter von Schauspieler Chris Pine, der sozusagen in die Fußstapfen von Tobey Maguire schlüpft.

Ursprünglich spielten die Macher des Films mit dem Gedanken, Maguire für den Streifen mit an Bord zu holen, verwarfen die Idee jedoch wieder. Wie Co-Regisseur Rodney Rothman nun aber im Interview mit ‚ScreenCrush‘ verriet, bereuen sie diese Entscheidung: "Wir haben viel darüber nachgedacht, wo wir Tobey Maguire und auch andere Leute unterbringen können. Ich denke nach dem Film, dass diese Ideen wirklich Potential gehabt hätten. Aber vor der Produktion und der Herausforderung, das Spider-Verse dem Publikum vorzustellen, haben wir wohl befürchtet, dass es die Leute einfach zu sehr verwirrt hätte. Aber Mann, wäre das ein großer Spaß gewesen".

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