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Suge Knight: Versuchte er Zeugen in seinem Mordfall zu bestechen?

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Der Mordprozess um Suge Knight (52) nimmt immer mehr die Form eines Justiz-Thrillers an. Wie die US-Seite „The Hollywood Reporter“ berichtet, wurden zwei Anwälte des Rap-Moguls verhaftet. Der Vorwurf: Sie sollen versucht haben, Zeugen einzuschüchtern und zu bestechen.

Die beiden Anwälte, Matthew Fletcher und Thaddeus Culpepper, wurden am Donnerstag in der US-Metropole Los Angeles von der Polizei verhaftet, nachdem gegen beide Haftbefehle ausgestellt wurden. Eine Sprecherin des Sheriff’s Department bestätigte die Verhaftung gegenüber der „Associated Press“.

Untersuchungen seit August 2017

Gegen die beiden Anwälte wird seit August 2017 ermittelt. Sie sollen im Auftrag von Suge Knight versucht haben, Zeugenaussagen in seinem Mordfall zu manipulieren und zu fingieren. Die Ermittler stützen ihre Anschuldigungen auf Mitschnitte von Unterhaltungen zwischen Knight, der damals im Gefängnis saß, seiner Verlobten und seinen Anwälten.

Darin soll der Rap-Mogul Fletcher und Culpepper angewiesen haben, eventuelle Zeugen mit hohen Summen, die Rede ist von bis zu 25.000 Dollar (umgerechnet rund 20.000 Euro), zu bestechen, damit diese zu Knights Gunsten aussagen.

Es droht lebenslange Haft

Die Anklage gegen den Gründer des bekannten Rap-Labels „Death Row Records“ lautet auf Mord, versuchten Mord und Fahrerflucht. Nach einem Streit im Januar 2015 soll er im kalifornischen Compton zwei Männer mit seinem Truck überfahren haben und dann geflüchtet sein. Der Platten-Mogul streitet alle Vorwürfe ab und plädiert auf unschuldig. Bei einer Verurteilung droht Knight eine lebenslange Haft.

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