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Wie britisch ist Emily Blunt eigentlich noch?

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1983 wurde Emily Blunt (35) in London geboren und startete von den britischen Inseln aus eine Schauspiel-Karriere, die sie bis in die Top-Riege Hollywoods katapultierte – inklusive Golden-Globe-Award für ihre Rolle in „Gideon’s Daughter“. Seit sieben Jahren lebt sie nun aber bereits in den Vereinigten Staaten, ist seit 2010 mit ihrem US-Kollegen John Krasinski (38) verheiratet und hat seit 2015 sogar einen US-amerikanischen Pass. Höchste Zeit einmal nachzuhaken, wie sehr sie sich eigentlich bereits von den Wurzeln ihrer Heimat abgenabelt hat.

In einem launigen Interview in der aktuellen Ausgabe der „Welt am Sonntag“ musste sich Blunt nun genau solch einem Test unterziehen. Insgesamt bekam sie zehn Fragen gestellt, bei denen sie sich immer entweder für die britische oder für die amerikanische Variante entscheiden musste. Das Endergebnis: 6:3 bei einem Unentschieden für Großbritannien! Beispiele aus ihren Antworten gefällig? Bei der Frage nach Fish’n’Chips oder Big Mac entschied sie sich für die englische Nationalspeise, bei Themse oder Hudson River für den Fluss der britischen Hauptstadt.

Doch natürlich gingen die letzten Jahre nicht spurlos an Blunt vorbei. So zieht sie zum Beispiel die Brooklyn Bridge der Tower Bridge vor. Es mache sie glücklich, wenn sie „über diese gewaltige Brücke gehe“, die in ihrer Wahlheimat New York die Stadtteile Manhattan und Brooklyn miteinander verbindet. Auch gab sie zu, mittlerweile lieber Kaffee statt Tee zu trinken, das habe sich geändert, seit sie in den USA lebe. Bei einer Frage lässt Blunt als Britin im Herzen aber keine Kompromisse zu: James Bond oder Jason Bourne? Ihre klare Antwort: „James Bond, ich bitte Sie!“

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