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Dschungelcamp Tag 4: Ein halber Abschied und viele Tränen

Wusstest Du schon...

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Es gibt sie, die Momente, an denen TV-Macher nicht übertreiben. „Blank liegende Nerven“ versprach RTL am Dienstag im Dschungelcamp-Vorspann. Und zumindest zwei Kandidaten erfüllten die Erwartungen: Gunter Gabriel und David Ortega gerieten sich im Lager so richtig in die Haare. „Erstech mich, dann haben wir ’ne gute Quote“ forderte Gabriel das RTL-II-Sternchen an Tag 4 des Camps nach einem kurzen Wortgefecht auf. Der tat ihm den Gefallen nicht – triezte den Alt-Schlagersänger aber solange, bis der tatsächlich das Dschungeltelefon enterte und seinen Auszug ankündigte. Ein Paukenschlag?

Fast. Denn da gab es einen kleinen Haken: Am Ende saß Gabriel doch wieder in der Morgenrunde. Eigentlich wäre ein Abgang auch schade. Zuvor hatte Gabriel schließlich noch ein paar der besten Räuberpistolen aus zehn Jahren „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ erzählt. Gerade die Frauengeschichten am Lagerfeuer wussten zu überzeugen: Von einer Ex die Prostituierte war und ihn mit Fremdgeherei zu einer drogenbefeuerten Verfolgungsjagd auf der Autobahn trieb, berichtete er. „Sie hat als Frau ziemlich viel Koks genommen und Heroin – und ich habe das auch genommen, weil es auf dem Tisch stand“, erklärte der 73-Jährige.

Gunter Gabriels wilde Frauengeschichten können Sie sich bei Clipfish noch einmal ansehen

Oder jenen anderen Fall, als ihm die Dame wegen eines ausbleibenden Hochzeitsantrages eine Pistole an den Kopf setzte. Und schließlich erzählte der Country-Barde von der Therapie, die er wegen des Autobahnvorfalles antreten musste: „Dann habe ich jeden Tag zur Therapie gemusst. Nachmittags kam dann immer eine Frau rein und sagte: ‚Fick‘ mich. Bitte fick mich‘ und eine andere kam dahinter: ‚Mich auch, mich auch‘. Das ist doch eine super Geschichte, oder?“ Super Geschichte. Und vielleicht noch nicht mal die letzte.

„Da ist der doch selbstmordgefährdet!“

Der Rest des Camps hatte eine kleine Runde in Selbsterkenntnis und -offenbarung. Torsten Legat etwa bekam von Kumpel Jürgen den Spiegel vorgehalten: „Wenn der zur Dschungelprüfung eingeladen ist und keine sechs Sterne holt, ist der doch selbstmordgefährdet“, rief der aufgebrachte Kölner Jung – der selbst nach eigenen Angaben nur angetreten ist, um eine gute Zeit zu haben. „Ich bin sowas von tiefenentspannt!“, sprach Legat hingegen in die Kamera – und schickte einen Blick hinterher, der nach tiefem gedanklichen Rumoren aussah.

Menderes berichtete unterdessen von seiner schweren Darmerkrankung: „Man verliert halt Blut. Ich habe das Ende 2004 aus dem Nix bekommen. Das hat auch meine Psyche so ein bisschen heruntergezogen.“ Während Legat seinen Teamkameraden einfühlsam tröstete – „Ich sage dir noch mal: Du liegst mir am Herzen, du bist interessant und bleib‘ einfach so, wie du bist“ – präsentierte auch Nathalie Volk blankliegende Nerven. Sie forderte Menderes auf, die Krankengeschichten für sich zu behalten und vergoss selbst Tränen. Vergangenes Jahr sei ein guter Freund an Krebs gestorben, erklärte sie den TV-Zuschauern. „Ich versteh das nicht, ich hab doch gar nichts gemacht“, wunderte sich der ahnungslose Menderes.

Auch die Dschungelprüfung lief nach dem Schema „bis einer weint“. Arme und Köpfe in Plexiglaskästen gefangen mussten sich Helena Fürst und Jenny Elvers mit Kakerlaken, Schlammkrabben, Grillen und Skorpionen überschütten und Ratten um ihre Füße streifen lassen und Quizfragen beantworten. Vor allem Fürst wurde es zu viel – mit Tränen in den Augen stand die Reality-TV-Frau die Prüfung gerade so durch. Nur um dann durch Würfelpech zu unterliegen. Die vierte Niederlage in Folge. Dem Team knurrten die Mägen.

Ende mit den getrennten Lagern

Abhilfe brachte auch nicht, dass RTL die beiden getrennten Lager im Base Camp vereinte. Schluss mit Trennung von Bett und Tisch. Aber ihr Essen wollten die siegreichen Base Camper mit den Neuankömmlingen trotzdem nicht teilen. „…und ab morgen sind wir dann ein Team“, erklärte Jenny Elvers. Böses Blut ist garantiert. Nichtsdestotrotz sollen am Dienstag Helena Fürst und Thorsten Legat für alle zwölf Dschungelcamper die Sterne aus dem Ungeziefer holen. Mal sehen, ob dann fair geteilt werden wird. Und ob die beiden überhaupt Sterne nach Hause holen werden: Denn Fürst trieb alleine schon die Aussicht auf die nächste Prüfung wieder Tränen in die Augen.

Alle Infos zu ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘ im Special bei RTL.de.

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Kommentare

  • Anonymous

    Geschrieben am 20. Januar 2016

    Antworten

    Heißt es nicht „viply – Deine tägliche Dosis Hollywood“? Und dann ein Bericht über Gunter Gabriel und dieses unsägliche Dschungelkamp????? Vielleicht solltet ihr euer Konzept noch mal überdenken.

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