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Jennifer Lawrence: „Frauen kämpfen genauso hart wie Männer“

Wusstest Du schon...

Hier lebte Dennis Hopper bis zu seinem Tod im letzten Mai. Das Anwesen in Venice, Kalifornien, wird verkauft.

Dennis Hopper – seine Villa wird verkauft

Ein letztes Mal stieg Jennifer Lawrence (25, „Silver Linings“) in das Kostüm von Katniss Everdeen, um im Finale „Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2“ noch einmal ihre Paraderolle zu übernehmen. Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur spot on news sprach die Oscar-Gewinnerin über ihren letzten Moment als Katniss und das Gefühl, diese ikonische Rolle jetzt ein für alle Mal hinter sich zu lassen.

„Für mich hat es sich wie zwei große Finalspiele von Katniss angefühlt“, so Lawrence, die den zweiten Teil von „Mockingjay“ in Berlin fertig gedreht hatte. „Das erste Mal kam das Gefühl in Berlin, als wir allen Goodbye sagten, und das zweite Mal ein Jahr später, als ich die letzte Szene mit meinen Neffen – sie haben im letzten Teil meine Kinder gespielt – nachdrehen musste“, berichtet Lawrence.

Für sie kam das Ende des Franchises allerdings „zum richtigen Moment, auch wenn es sich nicht wirklich so anfühle, als sei es jetzt wirklich zu Ende.“ „Erst wenn der Film rauskommt werde ich wohl endgültig begreifen, dass ich nie wieder in die Haut von Katniss schlüpfen werde“, so die Schauspielerin.

Auf die Frage, ob sie glaube, mit dieser Rolle einen positiven Einfluss auf die Entwicklung von jungen Mädchen in der Welt gemacht zu haben, entgegnete Lawrence: „Ein solch großes Franchise hat immer Einfluss auf die Gesellschaft und natürlich auch auf junge Frauen. Mein Charakter in den Filmen unterstützt starke Frauen. Und darauf bin ich sehr stolz.“

Über die Zeit nach „Tribute von Panem“ macht sich Lawrence bereits ihre Gedanken. „Ich habe nicht das Gefühl, dass ich – so wie Katniss – nach Hause zurückkehren muss. Ich glaube nicht, dass ich vor irgendetwas flüchten muss. Mir macht mein Leben in New York und Los Angeles unheimlich Spaß.“ Sie ziehe außerdem das Großstadtleben dem Landleben vor.

Klar stellen wollte Lawrence ihren Kommentar, sie habe sich darüber beschwert, dass Frauen weniger als Männer in Hollywood verdienen: „Ich wollte damit nur sagen, dass ich als Frau genauso hart, um den bestmöglichen Deal kämpfen kann, wie meine männlichen Kollegen.“ Sie wollte sich damit nicht beschweren.

„Keiner zahlt dir ein besseres Gehalt, wenn du ihn nicht danach fragst. Von daher kann man es den Männern auch nicht übel nehmen, wenn sie mehr Geld verlangen.“ Sie wollte mit ihrem Kommentar lediglich zum Ausdruck bringen, dass sie sich über dieses Thema ebenfalls Gedanken mache.

Interessant allerdings findet Lawrence die Tatsache, dass eine Frau schnell als ein „undankbarer Rüpel“ verschrien wird, wenn sie über Geld spricht. Männer hingegen dürfen ständig über Kohle sprechen, da sei das ganz normal.

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Jennifer Lawrence wuchs in ihrem Geburtsort (15. August 1990) Louisville im US-Bundesstaat Kentucky auf und zog als Jugendliche mit ihrer Familie nach New York. Jennifer Lawrence hatte sehr gute schulische Leistungen, absolvierte jedoch nie eine professionelle Schauspielausbildung. Berühmt wurde sie durch ihre Hauptrolle in der Buchverfilmung "The Hunger Games" 2012 und in den drei Fortsetzungen (2013, 2014, 2015). Zunächst spielte…

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