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Taylor Swift: Neuer Ärger mit Kanye West

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Die professionelle Beziehung zwischen Pop-Starlett Taylor Swift und Vorzeige-Narzisst Kanye West steht schon lange unter keinem guten Stern. Nun ist zwischen den beiden ein Streit wegen eines Songs des Rappers ausgebrochen, der West zu einem regelrechten Nachrichten-Bombardement auf Twitter hinreißen ließ. Stein des Beef-Anstoßes: Eine Zeile in dem Lied „Famous“, in dem Herr West singt: „Ich habe das Gefühl, ich und Taylor könnten noch immer Sex haben. Warum? Ich habe die Schlampe berühmt gemacht“, zitiert „The Hollywood Reporter“ den tiefgründigen Text.

Als „frauenfeindlich“ bezeichnete daraufhin ein Sprecher von Swift das Lied gegenüber der Seite „Billboard“. Außerdem habe der Rapper sie nie nach einer Erlaubnis gefragt, über sie zu singen, heißt es weiter. Prominenten Beistand erhielt Swift prompt in Form von Model Gigi Hadid, die bei der Veranstaltung zugegen war, bei welcher der Song erstmals gespielt wurde. Sie schrieb direkt danach auf Twitter: „Meine Anwesenheit bedeutet nicht, dass ich mit allem einverstanden bin, was in der abgespielten Musik gesagt wurde. Meine Freunde kennen meine Loyalität“, so Hadid.

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War doch nur lieb gemeint

Und West? Der verfiel in den vergangenen zwei Stunden in einen regelrechten Twitter-Wutausbruch und postete über ein Dutzend Nachrichten zu dem Thema, eine bizarrer als die nächste. So schrieb er etwa: „Zunächst einmal bin ich ein Künstler, und als Künstler werde ich meine Gefühle ohne Zensur ausdrücken.“ Außerdem war das alles nett gemeint, schließlich: „Schlampe ist in der Hip-Hop-Sprache ein liebenswerter Begriff, so wie Nigga.“ Zudem, und das ist sicherlich das Totschlagargument schlechthin, habe er seine Frau Kim Kardashian gefragt, die mit der Songzeile total einverstanden gewesen sei.

Irgendetwas scheint der Rapper jedenfalls gegen die blonde Sängerin zu haben. Unvergessen der Moment, als er 2009 die Bühne der MTV Video Music Awards stürmte, als Swift gerade einen Preis für das beste Musikvideo entgegennahm. Immerhin, so Wests damalige Meinung, habe Beyoncé Knowles den Preis viel mehr verdient gehabt.

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