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Roulette fasziniert seit Jahrhunderten die Casino-Besucher. Doch handelt es sich dabei um ein reines Glücksspiel, oder kann man seine Gewinnchancen mit System verbessern? Bildquelle: All kind of people - 354138392 / Shutterstock.com

Viele Roulettespieler wenden eins der vielen Spielsysteme an

Wusstest Du schon...

Ja, dieser Po gehört Elisabetta Canalis. Verrucht zeigt sie sich im italienischen Magazin Max.

Elisabetta Canalis – Nacktfotos in Spitze und Latex

Pures Glück, oder eine Frage des Systems? Roulette ist das populärste Glücksspiel der Welt, ganz gleich welches Casino man besucht. Ein Spiel voller Eleganz und Grazie, aber auch ein Spiel, dessen Risiko man mit System bändigen kann? Viele Spieler versuchen zumindest ihre Chancen zu verbessern. Doch das ist mehr Wunschdenken als Gewinnoptimierung.

Roulette ist das bekannteste, beliebteste und zugleich traditionellste Glücksspiel in den Casinos auf diesem Planeten. Schon der Spieltisch strahlt eine Erhabenheit aus, die viele Casino-Besucher magisch anzieht. Seit Jahrhunderten versuchen diese ihre Gewinnchancen zu erhöhen, indem sie unterschiedliche Systeme beim Roulette anwenden. Einige von ihnen bringen auf lange Sicht keinen Gewinn, sondern führen zum kompletten Verlust des Einsatzes.

Außerdem sollte ein angewandtes System vorher gründlich eingeübt werden, bis es dem Spieler in Fleisch und Blut übergegangen ist. Nur so kann sichergestellt werden, dass das System im echten Spiel fehlerfrei angewandt wird. Um ein Roulettesystem zu üben, kann der geldlose Spielbereich vieler Onlinecasinos genutzt werden. (Quelle: www.online-casino.de/roulette/)

Einfaches Spiel

Eine einfache Möglichkeit um sein Risiko beim Roulettespiel möglichst gering zu halten, besteht darin, nicht auf konkrete Zahlen zu setzen, sondern nur auf Farben (rot oder schwarz), gerade oder ungerade Zahlen oder Zahlenbereiche wie 1 bis 18 und 19 bis 36. Es ist deutlich wahrscheinlicher mit einem solchen Tipp, als mit einer definitiven Zahl zu gewinnen. Jedoch ist nicht nur das Risiko überschaubar, sondern auch der Gewinn. Bei den genannten Einsatzmöglichkeiten besteht nur eine einfache Gewinnchance. Für Anfänger ist es trotzdem der beste Einstieg ins Roulette.

Wer ganz vorrauschauend ist, der informiert sich vorab, welches Roulette im Casino gespielt wird. Am besten ist nämlich das Französische Roulette, weil es hier nur eine Null und keine Doppelnull gibt. Die Doppelnull erhöht den Vorteil der Spielbank und stellt den Systemspieler in den meisten Fällen schlechter. Wer Roulette in einem Online-Casino spielt, der hat meist die Wahl. In der Spielbank muss man mit den Tischen vorlieb nehmen, die dort stehen.

James-Bond-Strategie

Ebenfalls für Neulinge am Roulettetisch ist die James-Bond-Strategie geeignet. Für diese legt man zunächst ein Budget fest. Üblicherweise sind das 200 Euro, man kann diesen Betrag aber abhängig vom eigenen Saldo sowohl nach oben als auch nach unten anpassen. Nun setzt man von den beispielhaft genannten 200 Euro 140 Euro auf die 19 bis 36,50 Euro auf die Sechserreihe von 13 bis 18 und die restlichen zehn Euro auf die Null. Auf diese Weise hat man einen relativ großen Zahlenbereich abgedeckt. Nur wenn die Kugel jetzt auf eine Zahl zwischen eins und zwölf fällt, hat man seinen Einsatz verloren. Der Vorteil der James-Bond-Strategie ist also nicht ihre Risikolosigkeit, sondern die Wahrscheinlichkeit, mit einem festen Budget, relativ lange spielen zu können.

Martingale-System

Wer dennoch das Pech gepachtet hat und relativ oft Zahlen zwischen eins und zwölf zu sehen bekommt, der kann auf das Martingale-System umsteigen. Das System sieht vor, dass bei Wetten mit 50:50-Gewinnchance, die bei einem Sieg mit 2:1 ausgezahlt werden, der Einsatz in jedem Verlustfall so lange verdoppelt wird, bis man seinen verlorenen Einsatz wieder zurückgewonnen hat. Nach einem Gewinn setzt man sein Spiel wieder mit nur einem Stück Einsatz fort und verdoppelt lediglich wieder im Verlustfall. Meist setzen die Anwender des Martingale-Systems auf die Perdante, also diejende Chance, die zuletzt verloren hat.

Was sich zunächst realtiv sicher anhört, hat aber einige Haken. Es fängt schon damit an, dass es beim Roueltte kaum echte 50:50-Gewinnchancen gibt. Selbst bei Rouge oder Noir kann die Kugel noch auf der grünen Null landen. Außerdem arbeitet jedes Casino mit einem Limit. Wer ständig verliert, kann irgendwann nicht mehr verdoppeln, weil der Maximaleinsatz am Tisch erreicht ist. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass niemand ein unbegrenztes Budget zum unaufhörlichen Verdoppeln besitzt. Letztlich ist die Statistik eindeutig: Mit dem Martingale-System gewinnt man mehr, aber der absolute Gewinnanteil ist klein. Andererseits hat man weniger, aber dafür umso größere Verluste.

D’Alembert-System

Ein anderes populäres System für Roulette ist das D’Alembert-System. Demnach setzt der Spieler so lange ein Stück, wie er gewinnt. Nach jedem Verlust erhöht er seinen Einsatz um eine weiteres Stück. Nach jedem Gewinn reduziert er den Einsatz um ein Stück. Da man beim D’Alembert-System seinen Einsatz mit jedem Verlust steigert, handelt es sich um eine der vielen Varianten des Martingale-Systems.

Bildquelle: All kind of people – 354138392 / Shutterstock.com

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