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Zoe Saldana bekommt harsche Kritik

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Zoe Saldana (37, „Avatar“) sieht sich momentan harscher Kritik ausgesetzt. Schuld daran ist ihre Rolle im Biopic „Nina“. Darin spielt sie die legendäre afroamerikanische Jazz- und Soulsängerin Nina Simone (1933-2013). Von Anfang an stieß die Besetzung von Saldana auf Unverständnis. Die Haut der Schauspielerin sei zu hell und ihre Nase zu klein, um authentisch zu wirken, hieß es immer wieder. Nachdem nun der erste Trailer zu dem Film veröffentlicht wurde, meldet sich auch die Familie der 2003 verstorbenen Simone zu Wort und bläst ins gleiche Horn.

Die ist nämlich – genauso wie viele Fans – darüber erbost, dass Saldanas Haut für den Film dunkler gemacht wurde. Wie verärgert Simones Familie ist, wird auf Twitter deutlich. Dort hatte Saldana am Mittwoch ein Zitat von Nina Simone gepostet: „Ich werde euch sagen, was Freiheit für mich ist – keine Angst zu haben… ich meine wirklich, keine Angst zu haben.“ Über den offiziellen Twitter-Account der verstorbenen Künstlerin kam prompt eine unfreundliche Antwort in Richtung der Hollywood-Schauspielerin: „@zoesaldana Coole Geschichte, aber bitte nimm Ninas Name nicht mehr in den Mund. Für den Rest deines Lebens.“

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Auch in der Filmbranche wurde das Thema bereits heiß diskutiert. Der afroamerikanische Regisseur Matthew Cherry etwa warf die Frage auf, ob es in Ordnung gewesen sei, Saldana für die Rolle der Simone zu casten, oder ob man nicht besser eine dunkelhäutigere Schauspielerin hätte nehmen sollen? Kritiker hätten da konkrete Vorstellungen. Viola Davis (50) oder Uzo Aduba (35) wären eine bessere Wahl gewesen. Saldana selbst hat sich bislang zu der hitzigen Debatte um ihre Person nicht geäußert. Der Film „Nina“ startet im April in den US-Kinos.

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Kommentare

  • Lilli

    Geschrieben am 4. März 2016

    Antworten

    Ach, und das soll nicht irgendwie rassistisch sein, wenn eine schwarze Schauspielerin dafür kritisiert wird, dass sie für eine Rolle nicht „schwarz“ genug ist? Aber hauptsache, sie können rumheulen, wenn es für die Oscars keine Schwarzen-Quote gibt. Der weiße Amerikaner soll seine Privilegien hinterfragen, seine Vorurteile abhauen und Menschen nicht nach ihrer Ethnie beurteilen, aber einige Afroamerikaner dürfen ruhig so ein Theather machen wegen irgendeiner Hautfarbe, oder was?

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