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Amanda Seyfried: Dank Ruhm von Angstzuständen geplagt

Amanda Seyfried leidet unter Panikattacken aufgrund des Lebens im Rampenlicht.
Die ‘Mank’-Darstellerin liebt zwar ihren Job, um das ganze Drumherum und auf die Berühmtheit, könnte sie jedoch sehr gut verzichten, denn Amanda gibt zu, dass sie immer noch mit Angstzuständen und Panikattacken zu kämpfen hat.

Hervorgerufen werden ihre Angstzustände durch den Druck, der das Leben in der Öffentlichkeit mit sich bringt. Im Interview mit ‚Sunday Today with Willie Geist‘ erzählt die 35-Jährige: „Es fühlt sich an wie Leben oder Tod. Das ist es, was eine Panikattacke wirklich ist. Dein Körper schaltet einfach auf Kampf oder Flucht. Der Endorphinrausch und der Rausch, der nach einer Panikattacke eintritt, ist so außergewöhnlich. Man fühlt sich so erleichtert und der Körper erholt sich auf eine Art und Weise. Es ist so bizarr, weil es physiologisch ist, aber es beginnt in deinem Kopf.“

Amanda – die die vierjährige Tochter Nina und einen sieben Monate alten Sohn mit ihrem Ehemann Thomas Sadoski hat – enthüllt auch, woher ihre Ängste rühren. Viele Leute würden nicht verstehen, dass sie eine „normale“ Person ist, vielmehr seien sie der Meinung, dass sie dank ihres Ruhms ein besonderes Leben hat. „Ich habe niemanden, der mich mit einem Frühstück im Bett aufweckt, und ich werde nicht herumchauffiert. Und jedes Mal, wenn ich jemand Neues treffe, bin ich so verzweifelt, dass sie verstehen, dass man mit mir reden kann. Ich möchte eine Verbindung herstellen, wie jeder andere auch, denn ich bin wie jeder andere“, so Seyfried weiter.

Wenn die hübsche Blondine nicht vor der Kamera steht, dann entflieht sie dem Hollywood-Leben – mit ihrer Familie lebt sie nämlich auf einer Farm in den Catskills in Upstate New York.

Foto: Bang Showbiz

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