Boris Becker hat schon bessere Zeiten erlebt

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Boris Becker äußerte sich zum ersten Mal öffentlich zu seinem Leben nach dem Beziehungs-Aus.
In der ersten Folge der neuen Sat.1-Show ‚Endlich Feierabend‘ kommentierte der ehemalige Wimbledon-Gewinner zum ersten Mal das Ende seiner Ehe mit Lilly. Im Gespräch mit den Moderatoren Annett Möller und Daniel Boschmann gab er zu, dass es schon "bessere Zeiten" in seinem Leben gegeben hätte. Allerdings wolle er nicht, dass jedes Wort von ihm auf die Goldwaage gelegt wird. Man würde viel Unsinn über die Trennung der beiden lesen. Damit versuchte der 50-Jährige, die Gerüchte, dass zwischen dem frisch getrennten Paar "Eiszeit" herrscht, zu dementieren. Außerdem schickte Becker Grüße an seine Ex und den gemeinsamen Sohn Amadeus. Er sagte: "Ich glaube sogar, dass meine Frau und mein Sohn zuhause auf dem Sofa sitzen und zuschauen. Also hier: Liebe Grüße aus Berlin!"

Auch bezüglich des Themas Geld war der Sportstar ungewohnt offen. "Natürlich geht es bei der Scheidung um Geld. Aber ich werde, wie auch bei meinen anderen Kindern, auch auf meinen Sohn Amadeus gut aufpassen. Und auch meine Frau wird sicherlich gut wegkommen", erklärte er. Zugegebenermaßen sei der ehemalige Tennis-Star nicht mehr so reich wie früher, aber ein paar Euro hätte er schon noch übrig.

Der Wahl-Londoner betonte, dass es ihm unglaublich wichtig sei, eine zufriedenstellende Lösung für alle Beteiligten zu finden. Und bekanntlich befindet sich Becker nicht zum ersten Mal in dieser Situation. "Ich bin ja fast ein Vorreiter der Patchworkfamilie", sagte er zwinkernd. Mit seiner Ex-Frau Barbara hätte er es schließlich gut hinbekommen. Beide hätten realisiert, dass es um das Wohl des Kindes geht und man zusammenhalten müsse. So würde man auch jetzt eine gute Lösung finden.

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