Britney Spears: Einstweilige Verfügung gegen ehemaligen Manager

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Britney Spears hat eine einstweilige Verfügung gegen ihren ehemaligen Manager erwirkt.
Die ‘Toxic’-Hitmacherin ließ ihre Karriere in den Jahren 2007 und 2008 von Sam Lutfi leiten, vor dem sie nun Schutz für sich und ihre Familie haben will. Am Mittwoch (8. Mai) stimmte ein Richter der einstweiligen Verfügung vorläufig zu, bis der Fall am 28. Mai vor Gericht kommen wird.

Laut Dokumenten, die ‘The Blast’ vorliegen sollen, beklagte sich die 37-Jährige darüber, dass ihr ehemaliger Manager sie mit Nachrichten und Tweets bedrohe und belästige. Auch für ihre Eltern Jamie und Lynne Spears und für ihre Söhne, den 13-jährigen Sean Preston und den 12-jährigen Jayden, ist die Verfügung wirksam. Lutfi darf sich ihnen nur auf etwa 183 Meter nähern. Britneys Anwälte argumentieren, dass Lutfi "überwachende Maßnahmen, Bestechungen und die Veröffentlichung von privaten Informationen" genutzt haben soll, um sich die Kontrolle über ihre Karriere zu sichern, was zu ihrem "schweren mentalen Trauma" geführt habe. Die Verfügung habe Britney gewollt, um "zukünftigen Verletzungen und weiteren psychologischen Traumata vorzubeugen".

Die Anwälte des Managers halten allerdings dagegen und sind mit der einstweiligen Verfügung nicht einverstanden: "Wir sind enttäuscht von den Resultaten. Wir finden, das ist zu extrem und verletzt Mr. Lutfis Grundrechte. Das ist nur temporär und wir freuen uns darauf, die Angelegenheit bei der Anhörung ausführlicher zu diskutieren." Lutfi soll angegeben haben, die Sängerin seit 2009 nicht mehr kontaktiert zu haben.

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