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Emily Blunt: So hat sie das Stottern verändert

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Emily Blunt (33, „The Girl on the Train“) ist derzeit eine der gefragtesten Schauspielerinnen der Welt und doch ist sie ein sehr bescheidener Mensch. Das könnte daran liegen, dass sie als Kind gestottert hat. Im Interview mit der US-Zeitschrift „InStyle“ verriet die 33-Jährige jetzt, wie sehr sie ihr Sprachproblem verändert hat. „Ich denke, was auch immer du im Leben durchgemacht hast, es ebnet dir deinen Weg.“ Sie sei früher viel gehänselt worden – der Grund, wieso sie Mobbing bis heute zutiefst verabscheue.

Wie viele Stotterer habe sie als Kind Probleme damit gehabt, ihren eigenen Namen auszusprechen. „Namen sind immer schwierig, weil man das Wort nicht mit einem anderen ersetzen kann und damit ein besonderer Druck verbunden ist“, erklärt Blunt. Deshalb habe sie fremden Menschen oft einen anderen Namen genannt. Selbst heute habe sie noch manchmal Probleme damit. „Wenn ich müde oder verlegen bin, kämpfe ich immer noch mit der Artikulation.“

Den Trailer zu „The Girl on the Train“ sehen Sie bei Clipfish

Besonders beim Telefonieren müsse sie sich mental darauf vorbereiten. „Es entsteht immer eine längere Pause zwischen der Frage ‚Wer ist da?‘ und meiner Antwort ‚Emily Blunt'“. Die Schauspielerin, die seit 2010 mit ihrem Kollegen John Krasinski (36, „13 Hours“) verheiratet ist, setzt sich heute als Botschafterin für das American Institute for Stuttering ein, um anderen Betroffenen zu helfen.

(djw/spot)

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