Gary Oldman: Er bevorzugt vor der Kamera eine Verkleidung

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Gary Oldman offenbart, dass er sich vor der Kamera oft unwohl fühlt – deshalb mag er es gerne, wenn man ihn dank “Verkleidung” nicht direkt erkennt.
Der 62-jährige Schauspieler ist seit bereits Jahrzehnten erfolgreich im Filmgeschäft unterwegs – trotzdem hat der Hollywood-Star mit Unsicherheiten zu kämpfen. Deshalb zieht es Oldman auch vor, während er vor der Kamera steht eine Verkleidung zu tragen, sei es in Form von einem Make-up als Art Maske oder Prothesen – denn so könne er sich verstecken und fühle sich wohler. Als er den Drehbuchautor Herman Mankiewicz in Neflix’ ‘Mank’ ohne jegliche Verwandlung spielte, fühlte er sich zunächst also verletzlich, bevor er den Job schließlich als “befreiend” empfand. “Ich mag Verkleidungen, weil ich selbst unsicher bin. Wenn ich mich verstecken kann, dann fühle ich mich wohler. Ich weiß nicht, vielleicht kommt es daher, dass ich mich nicht würdig fühle.” Er fügt gegenüber dem ‘The Hollywood Reporter’ hinzu: “Ich werde im März 24 Jahre nüchtern sein, aber ich erinnere mich an all die Dinge, die mich dazu gebracht haben, zu trinken, wissen Sie? Als David [Fincher, Regisseur] also sagte: ‘Ich will dich so nackt sehen, wie du jemals warst, ich will keinen Schleier zwischen dir und dem Publikum’, spielte das in meine Unsicherheit hinein. Er sagte: ‘Vertrau mir’. Also sagst du: ‘Okay’. Und wirklich, es war die beste Entscheidung. Merkwürdigerweise war es nach ein paar Tagen ziemlich befreiend.”

Oldman gewann 2018 einen Oscar für seine Darstellung des verstorbenen britischen Premierministers Winston Churchill in ‘Die dunkelste Stunde’.

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