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Gegen die Backstreet Boys ist Justin Bieber ein braver Junge

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Die Backstreet Boys sind bis heute die erfolgreichste Boygroup der Welt. Gut, dass in ihren besten Jahren die sozialen Medien noch kein Thema waren, denn die fünf Jungs haben es damals sehr viel wilder getrieben, als es viele heutige Stars tun. Das gestehen die Boygroup-Ikonen in einem Interview mit „elle.com“. Selbst Teenieschwarm und Bad Boy Justin Bieber (23, „Sorry“) sei im Vergleich ziemlich handzahm.

„Gott sei Dank!“

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„Zum Glück gab es Social Media damals noch nicht, denn es gibt so einigen Scheiß, den AJ und ich gemacht haben“, erzählt Nick Carter (37) über sich und seinen Bandkollegen AJ McLean (39). „Justin Bieber könnte uns bei dem, was wir getan haben, nämlich nicht das Wasser reichen.“ So gibt McLean zu, dass er früher wohl sehr wild gefeiert und in Clubs herumgewütet oder sich oft betrunken habe. Einmal sei er auch „ohne irgendeinen ersichtlichen Grund nackt einen Hotelflur entlang gelaufen“. Die beiden hätten „viel willkürliches Zeug gemacht, das niemals bekannt geworden ist“, was Carter mit einem „Gott sei Dank!“ quittiert.

Ohne soziale Medien wie Twitter und Co. war aber auch die Arbeit eine ganz andere als heutzutage, denn die Backstreet Boys mussten vor Ort bekannt werden und sich überall selbst zeigen. Sie mussten unzählige Interviews geben und ständig präsent sein. „Wir mussten in jedes Land reisen – das war der einzige Weg. Es gab kein Instagram und man konnte nicht auf YouTube posten, um einen Plattenvertrag zu bekommen.“

(wue/spot)

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