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„Geisteskranker“ Donald Trump wütet auf Twitter

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Kaum zu glauben, aber das vorzeitig erschienene Enthüllungsbuch „Fire and Fury: Inside the Trump White House“ über Donald Trump (71, „Great Again!: Wie ich Amerika retten werde“) hat dessen Twitter-Output sogar noch einmal gesteigert. Alleine am heutigen Samstag, den 6. Januar, fand der Präsident die Zeit, binnen weniger Stunden eine Vielzahl von Kurznachrichten abzulassen, die allesamt das Buch des „kompletten Versagers“ Michael Wolff als Aufhänger haben.

Vor allem, dass in dem Werk Trumps geistiger Gesundheitszustand angezweifelt wird, scheint ihn wie noch keine der (zahlreichen) Anschuldigungen zuvor in Rage zu versetzten. Schließlich habe Wolff einen Großteil seiner Insider-Informationen vom geschassten Rechtspopulisten Steve Bannon (64) erhalten, der zunächst als Trumps engster Berater fungierte und „der geheult hat, als er entlassen wurde und um seinen Job bettelte. Jetzt wurde der schlampige Steve wie ein Hund von jedermann fallengelassen. Was für ein Jammer“, schreibt Trump.

Kein Verrückter, sondern ein Genie

Natürlich seien die „Fake News“ sofort auf die im Buch enthaltenen Anschuldigungen, er habe mentale Probleme und sei nicht sonderlich klug, angesprungen, so Trumps Vorwurf. Dazu entgegnet er in einem weiteren Tweet: „In Wirklichkeit waren im Verlauf meines Lebens zwei Dinge meine größten Qualitäten: mentale Belastbarkeit und richtig schlau zu sein. Die korrupte Hillary Clinton hat damals dieselben Vorwürfe erhoben und ging, wie jeder weiß, in Flammen auf.“

Doch damit noch immer nicht genug. Trump führt weiter aus: „Ich bin vom SEHR erfolgreichen Geschäftsmann zum Top-Fernsehstar und zum Präsidenten der Vereinigten Staaten geworden (bei meinem ersten Versuch). Ich denke, das macht mich nicht nur klug, sondern zu einem Genie. Und zwar zu einem stabilen Genie.“

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