Gerard Butler: „Ich bin ein Kontrollfreak“

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Gerard Butler bewahrt gerne die Kontrolle über seine Filme.
Der Hollywood-Star zeichnete sich für den 2020 erschienenen Katastrophenfilm ‚Greenland‘ als Produzent verantwortlich. Dass er nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera an dem Streifen mitwirken konnte, begeisterte den 51-Jährigen sehr. Den Grund dafür verrät er im Gespräch mit dem ‚Total Film‘-Magazin: „Ich bin ein Kontrollfreak! Als Schauspieler bettelst du um Rollen und hast Glück, wenn du eine bekommst. Und plötzlich findest du dich in einer Position wieder, in der Filme gemacht werden, weil du involviert bist. Wenn das also der Fall ist, sagst du ‚Ich will es produzieren, ich will Kontrolle haben, ich will dabei helfen, diesen Film zu formen.‘ Nicht die Studio-Filme wie ‚Gods of Egypt‘ oder ‚Geostorm‘. Aber alle anderen aus der Independent-Welt.“

Der Darsteller habe es genossen, sich noch tiefer in das Projekt vergraben zu können. „Ich bekomme die Chance, das Skript zu entwickeln und darin involviert zu sein und den Regisseur auszuwählen. Es bedeutet mehr Verantwortung, aber du bist involvierter in den Prozess. Und das liebe ich“, schwärmt er. Auch bei Streifen wie dem Action-Thriller ‚Angel Has Fallen‘ war Gerard an der Produktion beteiligt.

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