‚Grey’s Anatomy‘: Katherine Heigl klagt über unfaire Arbeitsbedingungen

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Katherine Heigl schießt mit einem Instagram-Post erneut gegen die ‚Grey’s Anatomy‘-Macher.
Die Schauspielerin war fünf Jahre lang als Dr. Isobel „Izzie“ Stevens in der Krankenhausserie zu sehen gewesen. Ihr Ausstieg war mit vielen Spannungen verbunden; unter anderem äußerte die 42-Jährige den Vorwurf, dass sie 17 Stunden-Arbeitstage gehabt hätte. Die Serienproduzenten wiederum bezeichneten die Darstellerin als schwierig, was auch ihrem Ruf abträglich war.

Auf ihrem Social Media-Account adressiert sie das Thema nun erneut. „Einige von euch erinnern sich wohl daran, dass ich vor über zehn Jahren sehr viel über die absurden Arbeitsstunden geredet habe, denen Crew und Schauspieler von der Produktion aufgezwungen wurde. Diane Sawyer hat mich sogar interviewt und mich nicht besonders nett darüber informiert, dass ‚ich niemanden leid tue‘. Mir wurde sehr öffentlich und viele, viele Jahre lang der Hintern dafür getreten, meine Ansichten verteidigt zu haben“, schreibt Katherine.

Daraufhin habe sie die Entscheidung gefällt, sich erst einmal aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. „Ich hatte lange Zeit mit meinem Selbstbewusstsein und Selbstwert zu kämpfen. Ich ließ mich davon überzeugen, dass ich falsch lag“, fügt der Star hinzu. Damit ist nun Schluss: Die dreifache Mutter will sich für fairere Arbeitsbedingungen in Hollywood einsetzen. „Arbeitstage mit 14, 16, 17, 18 Stunden sind nicht sicher. Sie sind nicht gesund. Sie können und sollten nicht länger toleriert werden“, fordert sie.

Foto: Bang Showbiz

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