“Ich will keine Winke-Arme”: Darum ging Regina Halmich zum Beauty-Doc

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Regina Halmich (44) will in Form bleiben. Die Moderatorin und ehemalige Boxerin, die wie keine zweite den Sport auch für Frauen in Deutschland populär machte, sorgt sich um ihre Oberarme.

"Es gibt Stellen, die verbessert werden können"

Mit denen langte sie in ihrer aktiven Zeit so richtig hin, vermöbelte sogar Moderator Stefan Raab (54). Auch jetzt, wo der Leistungssport hinter ihr liegt, achtet Regina darauf, dass nichts hängt. In einer Schönheitsklinik am Bodensee ließ sie sich deshalb die Arme mit einem Verfahren namens 'Coolsculpting' behandeln. Dabei wird überschüssiges Fett quasi weggefroren. Gegenüber 'Bild' plaudert Regina offen über ihre Motivation: "Ich möchte mit dem 'Coolsculpting' die Straffheit meiner Arme erhalten. Als ehemalige Leistungssportlerin ist es mir schon extrem wichtig, dass meine Arme gut aussehen. Ich will keine Winke-Arme. Und da gibt es Stellen, die verbessert werden können."

Bei Sexismus platzt Regina Halmich die Hutschnur

Angeblich dauert es ein paar Monate, bis man das endgültige Ergebnis sieht. Dann kann Regina Halmich wieder stolz ihre Arme zeigen. Dass Frauen im Profisport allerdings nach wie vor häufig als Sexobjekte gesehen werden, ist ihr ein Dorn im Auge, wie sie zu Olympia in einem Interview mit der 'Abendzeitung' verriet. "Es ist unglaublich, dass Frauen immer noch zu Objekten degradiert werden. Dass es bei den Outfits nicht darum geht, dass jemand den Sport besser ausüben kann, darüber müssen wir ja nicht diskutieren. Da gibt es ganz andere Gründe und die sind sexistisch."

Es sei ein Eingriff in die Persönlichkeit, denn jeder wisse, wo die Blicke hingehen. "Wir müssen die Einstellungen verändern, dazu gehört auch, dass solche Outfits eben nicht vorgeschrieben sind, sondern jede Sportlerin das trägt, in dem sie sich wohl fühlt, solange sie sich dadurch keinen Vorteil verschafft", schimpfte Regina Halmich.

Bild: Christoph Soeder/picture-alliance/Cover Images

via Cover Media

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