Jason Clarke verteidigt ‘First Man’

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Jason Clarke nimmt Stellung zur Kritik, der Film sei anti-amerikanisch eingestellt.
In dem Drama über Neil Armstrong geht es um den verstorbenen Astronauten sowie um die NASA-Mission, die es sich zum Ziel gesetzt hat, zum allerersten Mal auf dem Mond zu landen. Der Film musste bereits im Vorfeld viel Kritik einstecken, dass er eine anti-amerikanische Haltung habe. Grund dafür war unter anderem eine Aussage des Hauptdarstellers Ryan Gosling, der meinte, dass Armstrongs Mondlandung "nicht nur ein amerikanischer, sondern hauptsächlich ein menschlicher Erfolg gewesen war". Sein Co-Star Jason verteidigte nun den Film und wies die Kritik zurück. Im Gespräch mit ‘The Hollywood Reporter’ erklärte er: "Das ist Unsinn, es ist einfach nur Unsinn. Der Film selbst kann als patriotisch interpretiert werden. Es ist einfach dumm und naiv, glaube ich. Natürlich feiert es eine der größten Taten in der Geschichte von Amerika und der Amerikaner sowie der gesamten Menschheit. Die Leute suchen lieber nach Verschwörungstheorien als nach der reinen Wahrheit."

Auch Regisseur Damien Chazelle nahm bereits Stellung und verteidigte seine Entscheidung, die Szene, in der die Flagge in die Mondoberfläche eingesetzt wird, nicht in den Film mit aufzunehmen. Er wolle sich lieber auf Neil Armstrongs persönliche Geschichte konzentrieren, was er möglicherweise gedacht oder gefühlt habe. Ein politisches Statement zu setzen war definitiv nicht seine Absicht gewesen, so der Filmemacher in einem öffentlichen Statement.

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