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Katy Perry soll angeblich vergewaltigt worden sein

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Seit 2014 kämpft Kesha (31, „Tik Tok“) vor Gericht gegen ihren ehemaligen Produzenten Dr. Luke (44). Im Sommer 2016 musste sie die Vorwürfe zurückziehen, dass dieser sie sexuell missbraucht habe. Aus einer neuen Klage gehe nun hervor, dass die Sängerin im Februar 2016 in einer SMS behauptet habe, dass Dr. Luke auch ihre Kollegin Katy Perry (33, „Roar“) vergewaltigt haben soll. Der Musikproduzent wehre sich vehement gegen die Vorwürfe, wie der britische „Guardian“ berichtet.

Er spricht von „böswilligen Unwahrheiten“

In neuen Gerichtsunterlagen stehe, dass Kesha im Februar 2016 eine SMS an Lady Gaga (32, „Bad Romance“) geschickt habe, in der sie „die falsche Behauptung wiederholt“ habe, dass Dr. Luke sie vergewaltigt haben soll. „Kesha behauptet zudem fälschlicherweise, dass Luke auch Katy Perry vergewaltigt habe“, heißt es weiter. Lady Gaga habe daraufhin negative Nachrichten über den Produzenten via Social Media und in der Presse verbreitet.

In einem Statement von Dr. Lukes Anwälten heißt es, dass Perry selbst bestätigt habe, dass sie nicht von ihm vergewaltigt worden sei. Die Anschuldigung Keshas sei „ohne Basis und verantwortungslos – und sowohl respektlos gegenüber Katy Perry als auch gegenüber Dr. Luke“. In einer Klage wegen übler Nachrede fordere er eine Entschädigung von 50 Millionen US-Dollar, die ihm wegen diesen „böswilligen Unwahrheiten“ an Einnahmen verloren gegangen seien.

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