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Maisie Williams denkt über die Zukunft nach “Game of Thrones” nach

2018 soll “Game of Thrones” mit der achten Staffel nach sieben äußerst erfolgreichen Jahren zu Ende gehen. Schon jetzt denkt Maisie Williams (19) mit einem gewissen Wehmut voraus, schließlich sei die Kultshow für sie bisher ein gewisses “Sicherheitsnetz” gewesen, wie sie auf den SAG Awards in einem kurzen Interview “Enertainment Weekly” erläuterte. Ihr habe es bisher zumindest relativ egal sein können, wenn sie eine Rolle nicht bekommen habe, “weil ich immer ‘Game of Thrones’ hatte. Das nicht mehr zu haben wird sehr seltsam, aber auch sehr aufregend.” Williams hoffe in Zukunft daher ihre Karriere weiterentwickeln und “kühne Entscheidungen” treffen zu können.

Auch wenn die siebte Staffel noch gar nicht angelaufen ist, so denkt Williams, die in “GoT” die Arya Stark spielt, bereits über das Ende der Rolle nach. “Ich will einfach den letzten Szenen, die ich habe, gerecht werden.” Die Schauspielerin habe versucht Arya etwas nach sich selbst zu formen und wolle den Fans einen “guten Handlungsstrang” zum Schluss geben, “den die Leute hoffentlich mögen werden”. Spoiler wolle sie allerdings nicht preisgeben. “Viele Leute fragen, aber eigentlich wollen es die meisten gar nicht wirklich wissen.” Sie merke häufig, wenn sie den Menschen tatsächlich die Handlung vorausnehmen würde, “dass sie ziemlich aufgebracht wären.”

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(wue/spot)

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