Olivia Munn: Klägerinnen brauchen Beweismaterial

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Olivia Munn denkt, dass die Kläger gegen sexuellen Missbrauch Beweismaterial liefern sollten.
Die 38-jährige Schauspielerin, die den Produzenten Brett Ratner wegen sexuellem Missbrauch anklagte, erzählte, dass obwohl sie Opfern von solchen Übergriffen glaube, das Vorliegen von Beweismaterial außerdem wichtig sei, insbesondere dann, wenn es um berühmte Leute ginge, damit Leute Bewegungen wie #MeToo nicht benutzen, um sich durch falsche Anschuldigungen zu rächen. Olivia sprach über die Anschuldigungen, die von E. Jean Carroll gegen den aktuellen US-Präsidenten Donald Trump gemacht wurden, in welchem diese den Businessmann beschuldigt, dass dieser sie in einer Umkleidekabine im Bergdorf Goodman 23 vor einigen Jahren angegriffen hätte und enthüllte: "Ich denke, ich weiß, wie hart es ist, wenn man jemanden verklagt. Aber an dem Punkt, an dem es der Präsident der Vereinigten Staaten ist, muss man es durchziehen."

Trump dementierte alle Anschuldigungen und der ‚The Predator‘-Star erzählt, dass es ein besseres System geben sollte, das von Klägern Beweismaterial verlangt. In einem Gespräch mit ‚The View‘ enthüllte Munn: "Wenn man sein Coming-out hat und das öffentlich macht, dann muss man auch Beweismaterial haben, das man vor Gericht zeigen kann." Olivia war eine der sechs Frauen, die Brett Ratner wegen sexuellem Missbrauch anschuldigten und meinte, dass die #MeToo-Bewegung Männer dazu bringt, sich ihrer Existenz bewusst zu sein. In einem Interview mit ‚The View‘ erzählte die ‚Dark Phoenix‘-Schauspielerin: "Ich denke, die größte Veränderung seit #MeToo ist es, dass sich eine Gruppe von weißen Männern ihrer Existenz bewusst sein muss.

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