Rihanna: Wütend wegen Trump

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Rihanna fordert Donald Trump auf, ihre Musik nicht mehr für seine Zwecke zu verwenden.
Die ‚Disturbia‘-Hitmacherin tobte vor Wut, als sie bemerkte, dass der US-Präsident ihren Song ‚Don’t Stop The Music‘ während einer Wahlkampf-Veranstaltung in Chattanooga, Tennessee benutzt hatte. Auf Twitter antwortete sie einem Mann, der sie auf die Tatsache hinwies, indem sie schrieb: "Nicht länger… weder ich, noch meine Leute würden jemals bei einer dieser tragischen Veranstaltungen anwesend sein, also danke, dass du mich darauf hingewiesen hast, Philip!"

Die aus Barbados stammende Sängerin ist nicht der erste Künstler, der Trump verbietet, seine Musik zu verwenden, denn auch Pharrell Williams‘ Anwalt ließ dem Geschäftsmann kürzlich eine Unterlassungsaufforderung zustellen, nachdem dieser seinen Song ‚Happy‘ in der vergangenen Woche während einer sogenannten "Rally" in Indiana spielen ließ, nur Stunden nach einer Massenschießerei in einer Synagoge in Pittsburgh. In dem Brief, der von Anwalt Howard King verfasst wurde, hieß es: "Am Tage eines Massenmords von 11 Menschen durch einen geistesgestörten ‚Nationalisten‘ spielten Sie den Song ‚Happy‘ für eine Menschenmenge während eines politischen Events in Indiana. Es gab nichts ‚freudiges‘ an der Tragödie, die unserem Land am Samstag wiederfuhr und ihrer Verwendung dieses Songs zu diesem Zweck wurde keine Erlaubnis erteilt. Pharrell Williams ist der Besitzer der Rechte an ‚Happy‘ und hat das exklusive Recht der Verwendung. Pharrell hat Ihnen nicht, und wird Ihnen nicht, die Erlaubnis erteilen, seine Musik öffentlich zu benutzen oder zu verbreiten."

Auch Aerosmith-Frontmann Steven Tyler war alles andere als begeistert, als Trump bei einer Veranstaltung ‚Livin‘ on the Edge‘ spielte, drei Jahre, nachdem er wegen der Verwendung von ‚Dream On‘ während einer Wahlkampfveranstaltung im Präsidentschaftsrennen verwarnt worden war.

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