Saoirse Ronan: New York machte sie offener

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Saoirse Ronan glaubt, dass New York sie als Person "offener und extrovertierter" machte.
Die ‚Maria Stuart‘-Schauspielerin liebt die "Gelassenheit" ihrer Heimat Irland, verriet nun aber, dass sie auch ihre "Unabhängigkeit" im Big Apple genießt und New York für eine sehr aufregende Stadt hält. In einem Interview mit dem ‚Psychologies‘-Magazin sagte sie: "Obwohl ich in der Bronx geboren wurde, wuchs ich in Irland im County Galway auf und ich genieße es, dahin zurückzugehen, weil ich mich dort Zuhause fühle. Da gibt es eine Art Gelassenheit, die ich nirgendwo anders finde. Aber ich genieße es auch, in New York zu sein, wo ich wirklich anfing, meine Unabhängigkeit zu genießen und wo meine Mutter nicht mehr alles für mich tat. In New York zu leben, die unterschiedlichen Kulturen mitzuerleben und Teil der Aufregung dieser Stadt zu sein, war wichtig für mich. Dort zu sein hat mir geholfen, offener und extrovertierter zu werden, verglichen zu vorher, als ich ein behütetes nettes Leben führte. In letzter Zeit bin ich sehr viel erwachsener geworden."

Der 24-jährige Star mag die Unabhängigkeit zwar genießen, die er fern von seiner Mutter hat, betonte allerdings auch, dass diese immer noch einer seiner "besten Freunde" ist und ein großartiges Vorbild. "[Meine Mutter und ich] sind mehr wie beste Freude. Sie war schon immer ein Vorbild für mich und ich habe so viel Respekt vor ihrer Würde und Rechtschaffenheit", fügte Ronan hinzu. "Ich habe versucht, nach ihr zu schlagen und die gleiche Perspektive der Art hinzuzufügen, wie ich lebe. Beide meine Eltern haben mich gelehrt, mir selbst treu zu bleiben und mich dem zu verschreiben, was wirklich bedeutsam für mich ist."

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