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Der Schuss ging nach hinten los! Vor wenigen Tagen veröffentlichte Nicki Minaj (34, „Regret In Your Tears“) ihr Musikvideo zur Single „No Frauds“, die in Zusammenarbeit mit Drake und Lil Wayne entstanden ist. Doch schon kurz darauf hagelte es laut „The Sun“ ordentlich Kritik. Der Grund: Einige Szenen spielen in London, genauer gesagt an der Westminster Bridge, auf der am 22. März ein islamistischer Attentäter in eine Menschenmenge raste und so drei Menschen in den Tod riss.

Dem Bericht zufolge soll Minaj, die ihr Beileid kurz nach dem Anschlag bei Twitter bekundete, überlegt haben, die Westminster-Szenen aus dem Clip rauszuschneiden. „Alle Beteiligten des Drehs waren am Boden zerstört, als sie die Nachricht hörten und hielten es für geschmacklos, die Bilder zu zeigen“, wird ein Insider zitiert. Doch nun hat sich die Sängerin wohl doch dagegen entschieden – sehr zum Ärger der Fans: „Sie hatte angekündigt, dass die Szenen rausfliegen und nichts ist passiert“, empörte sich ein User auf Twitter. Eine andere schrieb: „Ausgerechnet Westminster? Ich bin schockiert!“

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