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Twitter-User sind bekannt für ihre ehrliche Meinung. Das bekam auch Rita Ora (27, „Anywhere“) in dieser Woche zu spüren. Nach ihrem Auftritt bei der alljährlichen Thanksgiving-Parade in New York waren die Fans wenig begeistert und unterstellten der Sängerin, sie habe deutlich hör- und sehbar Playback gesungen. Das fiel vor allem dadurch auf, da ihre Performance nicht im Einklang mit dem eigentlichen Text war. Tatsächlich schien Ora auf einen Live-Auftritt verzichtet zu haben, doch die Gründe dafür erläuterte John Legend (39), der ebenfalls auf der Parade aufgetreten war.

„Lustiger Fakt. Wir müssen alle bei der Parade Playback singen, weil die Festwagen nicht in der Lage sind, die Soundanforderungen für einen Liveauftritt zu erfüllen,“, schreibt der „All of Me“-Sänger auf Twitter und stellt klar: Auf seinen Konzerten wird live gesungen. Rita Ora zog nach und erklärt, Legend habe absolut Recht und auch auf ihren Shows werde hundertprozentig live gesungen.

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