Rolex gebraucht kaufen. Foto: Adobe / Sutthisak

Eine eigene Rolex – Ratgeber zum Kauf gebrauchter Luxusuhren

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Rolex ist eine Leidenschaft und ein Statussymbol, dass erst auf den zweiten Blick zu erkennen ist. Somit erfüllt die Marke alle Ansprüche ans Understatement. Zwar entscheiden sich viele Fans der Schweizer Uhrenmanufaktur für ein neues Modell, doch es gibt gute Gründe, nach einer gebrauchten Uhr zu suchen, die schon etwaige Abenteuer erlebt hat. 

Besonders im Zuge des Online-Handels treten sogenannte Vintage-Uhren in den Fokus. Darunter werden edle Stücke verstanden, die vor 1990 angefertigt wurden. Wer sich sehenden Auges auf dem Gebrauchtmarkt bewegt, kann durchaus das eine oder andere Schnäppchen erwerben. Aber was ist beim Kauf einer gebrauchten Rolex zu beachten?

Welche Vorteile hat es, eine gebrauchte Rolex zu kaufen?

Der Markt bietet eine vielfältige Auswahl an gebrauchten Luxusuhren an. Besonders Rolex weist dabei eine langfristige Wertsteigerung auf. Ein Zeitmesser aus dem Hause des berühmten Herstellers ist eine sichere Investition für Krisenzeiten. Wer also eine gebrauchte Rolex kauft, macht nichts falsch und profitiert von weiteren Vorteilen.

Sofortige Verfügbarkeit

In den offiziellen Boutiquen des Herstellers oder bei Juwelieren des gehobenen Niveaus müssen Interessenten oft Jahre warten, bis das gewünschte Modell geliefert wird. Im Online-Shop dagegen wird gekauft, was das Angebot hergibt. Und das Repertoire ist riesig, selten werden Suchende nicht fündig. 

Eine gebrauchte Oyster Perpetual von Rolex bei Chrono24 wird entdeckt, bestellt, bezahlt und schmückt innerhalb weniger Tage das Handgelenk. Auch neuere Modelle landen meist schneller auf dem Gebrauchtmarkt als das für möglich gehalten wird.

Seltene Modelle

Der Gebrauchtmarkt bietet neben den neueren Modellen Stücke, deren Produktion von Rolex schon eingestellt wurde. Wer ein besonders seltenes Modell sucht, der wird aufgrund des großen Angebots eher auf dem Graumarkt fündig. 

Üblicherweise werden Luxusuhren penibel gepflegt und die Reparaturintervalle eingehalten, sodass viele gebrauchte Rolex in fast neuem Zustand daherkommen.

Preise

Zwar ist bei einer Marke wie Rolex nicht damit zu rechnen, dass immer ein Schnäppchen entdeckt wird. Doch einige Modelle verzeichnen einen solchen Wertzuwachs, dass es Sinn macht, die Preisentwicklung im Auge zu behalten. 

Wer eine Sammlung aufbauen möchte, für den kann es sich lohnen, bestimmte Modelle über dem Listenpreis zu erwerben.

Was ist beim Kauf zu beachten?

Wer also jetzt den Kauf einer bestimmten Uhr ins Auge gefasst hat, sollte den Rat eines unabhängigen Experten, Konzessionärs oder Juweliers hinzuziehen. Dieser stellt die Authentizität fest. Dabei geht es darum, ob Wartungen regelmäßig durchgeführt und Reparaturen unter der Verwendung von Originalteilen vorgenommen wurden. Ähnlich wie beim automobilen Oldtimer sind sie es nämlich, welche bei gebrauchten Uhren den Wert garantieren. Vertrauenswürdige Händler bieten diesen Service automatisch mit an.

Vorsicht vor Betrügereien

Auf dem Markt der Luxusuhren tummeln sich einige Fälscher, die es schaffen, Uhren so zu imitieren, dass nur das geschulte Auge die Unterschiede zum Original erkennt. Rolex ist die am meisten gefälschte Luxusuhr der Welt und es gibt immer Menschen, die sich einen Vorteil durch Betrügereien versprechen. 

Eine Expertise und eine lückenlose Historie schaffen dabei das nötige Vertrauen. Gewarnt wird vor asiatischen Dokumenten. Der beste Eindruck entsteht, wenn die gebrauchte Uhr von der Originalbox begleitet wird.

Was kostet eine gebrauchte Rolex?

Die Märkte für gebrauchte Luxusuhren sind eher intransparent und wenig homogen. Deshalb ist eine genaue Auskunft über den Preis eines Rolex Zeitmessers ein zweischneidiges Schwert. Für dieselbe Uhr werden an verschiedenen Standorten unterschiedliche Preise aufgerufen. Dabei gilt zu beachten, dass selbst Stücke mit starken Gebrauchsspuren die 1.000 € Grenze nicht unterschreiten. 

Derzeit hat die Oyster Precision Serie den Ruf, relativ günstig zu sein. Die Uhren dieser Kollektion besitzen ein Gehäuse von 34 mm Durchmesser, ein Leder- oder Stahlarmband und ein Handaufzugskaliber. Manche sind mit einer Datumsanzeige ausgestattet. Im Schnitt muss für eine gebrauchte Rolex mit ca. 5.000 € kalkuliert werden. Nach oben hin ist die Preisskala für Millionäre und Stars geöffnet, der Kauf wird oftmals zur Verhandlungssache. Eine gebrauchte Rolex Daytona hat angeblich schon für 17 Millionen € den Besitzer gewechselt.

Foto: Adobe / Sutthisak

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